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Musik-E Kulturveranstaltungen: Österreich

  • Musik-E / Linz

    Festakt 2026 - Feierliche Eröffnung des Brucknerfestes Linz 2026

    Festakt 2026 - Feierliche Eröffnung des Brucknerfestes Linz 2026

    Endlich! Mit dem traditionellen Festakt wird das Brucknerfest Linz 2026 feierlich eröffnet. Am Pult des Oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters debütiert die schwedische Dirigentin Kajsa Boström, unter anderem mit Musik ihres Urgroßvaters, des schwedischen Nationalkomponisten Ture Rangström, der 1922 in Göteborg mit Bruckners 8. Symphonie c-Moll die erste Aufführung einer Bruckner-Symphonie in Schweden überhaupt dirigierte.
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  • Musik-E / Linz

    Poschner, Rondeau & Bruckner Orchester Linz - Frischer Wind

    Poschner, Rondeau & Bruckner Orchester Linz - Frischer Wind

    Gesänge von Nachtigall, Wachtel und Kuckuck, ein murmelnder Bach, Blitz und Donner, Hirtenweisen: Unter der Leitung von Markus Poschner bringt das Bruckner Orchester Linz mit Beethovens 6. Symphonie »Pastorale« die klingende Natur in den Konzertsaal. Der Naturliebhaber und begeisterte Spaziergänger Beethoven vertonte seine Eindrücke vom Landleben, die sich zuletzt zu einem prachtvollen Hymnus zusammenfügen.
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  • Musik-E / Linz

    Severin Trogbacher - Bruckners Taschensymphonie

    Severin Trogbacher - Bruckners Taschensymphonie

    Freier Eintritt! Hier spielt die Musik. Dass das Brucknerhaus Linz ein Ort ist, an dem sich musikalische Energie bündelt und konzentriert, liegt auf der Hand. Dass das Brucknerfest Linz diese Musik über das Konzerthaus hinaus in Stadt und Land hör- und spürbar machen will, folgt auf dem Fuße.
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  • Musik-E / Linz

    Austrofred & Atalante Quartett - Heast Bruckner

    Austrofred & Atalante Quartett - Heast Bruckner

    Der Austrofred träumt, er wäre Anton Bruckner. Als Bruckner begegnet er im Himmel dem Herrgott und bittet ihn, endlich den Großglockner von unten sehen zu dürfen. Der Herrgott stimmt nur widerwillig zu und warnt den Komponisten, dass man ihn überall erkennen wird. Außerdem verlangt er von Bruckner eine Gegenleistung:
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  • Musik-E / Linz

    Steinaecker, Barron & Mahler Academy Orchestra - Revolution Mahler!

    Steinaecker, Barron & Mahler Academy Orchestra - Revolution Mahler!

    Gustav Mahler begegnete der Endlichkeit früh: Sechs seiner Geschwister starben noch im Kindesalter. Die Kindertotenlieder komponierte er auf Texte von Friedrich Rückert, die dieser verfasst hatte, nachdem zwei seiner Kinder verstorben waren. Den Abschied thematisierte Mahler auch in seiner 9. Symphonie – der letzten Komposition, die er vollendete:
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  • Musik-E / Linz

    Rakitina, Dohr & Bruckner Orchester Linz

    Rakitina, Dohr & Bruckner Orchester Linz

    Pathétique! Nicht weniger als die größtmögliche dramatische Geste vollzieht das Konzert, mit dem das Bruckner Orchester Linz den Zyklus der Großen Orchester in der Saison 26–27 einläutet. Mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskis gleichnamiger 6. Symphonie h-Moll steht eines der großen Werke der Musikgeschichte im Mittelpunkt des Programms, das mit der Sinfonia zu Giuseppe Verdis Oper La forza del destino ebenso schicksalshaft beginnt.
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  • Musik-E / Linz

    Christian Tetzlaff - Unendlich Bach

    Christian Tetzlaff - Unendlich Bach

    »Nicht Bach! Meer sollte er heißen: wegen seines unendlichen, unerschöpflichen Reichtums an Tonkombinationen und Harmonien.« Mit diesen Worten soll schon Ludwig van Beethoven seine Bewunderung für Johann Sebastian Bach zum Ausdruck gebracht haben.
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  • Musik-E / Linz

    Hanni Liang - Aus der Tiefe

    Hanni Liang - Aus der Tiefe

    Wenige Minuten nach Anton Bruckners Tod am 11. Oktober 1896 um halb vier Uhr nachmittags betete der Kaplan des Schlosses Belvedere an dessen Totenbett den Psalm »De profundis«: »Aus den Tiefen rufe ich, Herr, zu dir«. Zur selben Zeit schrieb Oscar Wilde als Insasse des Gefängnisses im englischen Reading einen 50.000 Wörter umfassenden Brief, der später unter dem Titel De profundis veröffentlicht werden sollte.
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  • Musik-E / Linz

    Cameron Carpenter - Orgel virtuos

    Cameron Carpenter - Orgel virtuos

    Es gibt jene, die ihr Handwerk bis an die äußerste Grenze der Perfektion vollenden. Und dann gibt es jene, die es wagen, diese Grenzen sogar zu verschieben. Einer dieser Wenigen ist Cameron Carpenter. In seiner Bearbeitung von Johann Sebastian Bachs ›Goldberg-Variationen‹, einem der populärsten und komplexesten Werke für Tasteninstrumente überhaupt, dekonstruiert, intensiviert, transzendiert er das scheinbar Bekannte, fliegt virtuos zwischen den Manualen und tanzt leichtfüßig auf dem Pedal:
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