1918, kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs, sitzt Igor Stravinsky im Schweizer Exil fest und erfindet ein neues Bühnenformat: klein, mobil, erschwinglich – eine Wanderbühne mit minimalem Ensemble, ohne Kulisse, ohne Orchestergraben, aber mit Musik, Sprache und Tanz – und betritt damit neue künstlerische Wege.