Shosha ist eine Hündin. Und sie ist jüdisch. Zumindest sagen das die Menschen, bei denen sie lebt: ihre Familie, die sie liebt. Sie gehört zu ihr, sie gibt Shosha Sicherheit; sie kennt ihre Stimmen, ihre Gerüche, ihren Alltag. Doch etwas verändert sich, im Deutschland der 1930er Jahre.