Alle Kulturveranstaltungen: Wien

  • Kinder / Wien

    Hochspannungsvorführung 2024

    Hochspannungsvorführung 2024

    Diese beeindruckende Show entführt in die Welt der Ladungen und Ströme! Strom erzeugen mit extrem hoher Spannung und damit erstaunliche Versuche machen: Lampen leuchten ohne Stromkabel und meterlange Blitze zucken frei durch den Sicherheitskäfig.
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  • Ausstellung / Wien

    WE♥️YOU - Art After-Work

    WE♥️YOU - Art After-Work

    Bei freiem Eintritt ins Museum! Es wird wieder im Skulpturengarten gefeiert! Wer am Ende des Arbeitstages Lust auf Kunst, Drinks und feine Beats hat, ist hier gut aufgehoben! Ab 23. Mai ist das Museum einmal im Monat am Donnerstag zwischen 18 und 21:30 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.
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  • Musiktheater / Wien

    DAS PHANTOM DER OPER - Raimund Theater

    DAS PHANTOM DER OPER

    Nach dem großen Erfolg von CATS bringen die Vereinigten Bühnen Wien eines der berühmtesten Musicals aller Zeiten zurück nach Wien. Intendant Christian Struppeck holt Cameron Mackintoshs spektakuläre Neuproduktion, die noch nie im deutschsprachigen Raum zu sehen war, ab Frühjahr 2024 ans Raimund Theater. Die brandneue Inszenierung des weltberühmten Meisterwerks war bereits in Großbritannien, den USA und Australien, wo sie erst kürzlich im bedeutenden Sydney Opera House zu sehen war, restlos ausverkauft.
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  • Ausstellung / Wien

    Albertina - Eva Beresin - Thick Air - Under My Skin, 2022

    Eva Beresin - Thick Air

    Man könnte von der Begegnung des Schönen mit dem Horror sprechen oder das Fantastische hat sich in diesen Kunstwerken mit dem Schrecklichen vermählt. In den malerisch-grafischen Welten der ungarischen Künstlerin, die seit 1976 in Wien lebt und arbeitet, begegnet man hybriden Gestalten, grotesken Figuren und seltsam anmutenden Fantasiewesen. Die breite thematische Palette der Künstlerin, die das Skurrile genauso wie das Tragisch-Existenzielle beinhaltet, reicht von mittelalterlich anmutenden Grausamkeiten über alltägliche Banalitäten bis zu humorvollen Episoden.
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  • Ausstellung / Wien

    Franz Grabmayr - ALBERTINA, Wien - Sammlung Batliner

    Franz Grabmayr

    Seine Motive sind die Elemente: Wasser, Feuer, Himmel, Erde. Seine Heimat ist die Natur: Flüsse und Felsen, Wurzeln und Bäume, Kornmandeln und Sandgruben. Aus der Nähe betrachtet gemahnen seine oft bis zu 60 kg schweren, plastischen Gemälde an abstrakte, zufällige Kompositionen und ziehen uns Kraft ihrer drängenden Präsenz in den Bann des beschwingten Pinselduktus, dessen rhythmische Bewegung alles zu bestimmen scheint.
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  • Ausstellung / Wien

    Gregory Crewdson – Retrospektive - Untitled, From the series: Twilight, 1998-2002 - ALBERTINA, Wien. Permanent loan - Kerry Propper, Art Invest II LLC

    Gregory Crewdson – Retrospektive

    Dieser US-Amerikaner zählt zu den international renommiertesten Fotografen. In der Kulisse amerikanischer Kleinstädte und auf Filmsets entwirft Crewdson seit Mitte der 1980er-Jahre gleich einem Regisseur technisch brillante und farblich verführerische Inszenierungen, die menschliche Einsamkeit und die Abgründe der Gesellschaft zum Thema haben. Die rätselhaften Szenen werfen auf selbstreflexive Weise die Fragen nach der Grenze zwischen Fakt und Fiktion auf, lassen sich aber auch mit sozial-politischen Entwicklungen in Beziehung setzen.
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  • Ausstellung / Wien

    Dom Museum Wien - Sterblich sein - Günter Brus, Junger Tod (Detail), 2020. Courtesy of the artist

    Sterblich sein

    Die Ausstellung befasst sich mit dem unausweichlichsten Bestandteil jeder Existenz: „Sterblich sein" spürt mittels Gegenüberstellung von Kunstwerken, die einen kulturhistorischen Bogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart spannen, der tiefen Bedeutung von Tod nicht nur im individuellen, sondern auch im kollektiven und gesellschaftspolitischen Kontext nach. Intime, persönliche Ansätze werden genauso beleuchtet wie die öffentliche, politische Rolle des Sterbens und die Auseinandersetzung damit.
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  • Ausstellung / Wien

    Raub

    Raub

    Die systematische Entrechtung, Verfolgung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Wiens, sowie jener, die gemäß den Nürnberger Gesetzen als „Jüdinnen“ und „Juden“ galten, erfolgte unter nationalsozialistischer Herrschaft und ging einher mit einem beispiellosen Raubzug: Tausende Wiener Wohnungen und Häuser wurden von verschiedenen Organisationen, aber auch von Privatleuten geplündert. Die geraubten Möbel, Kunstwerke und Gegenstände wurden in Besitz genommen, veräußert, oder auch musealen Sammlungen zugeführt.
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  • Ausstellung / Wien

    Wiener Nostalgie – Vernetzte Erinnerungen an Emil Singer

    Wiener Nostalgie – Vernetzte Erinnerungen an Emil Singer

    Im Jahr 2019 schenkte James “Sandy” Rikoon dem Jüdischen Museum Wien einen Teil seiner Sammlung von Radierungen, die vom jüdisch-österreichischen Künstler Emil Singer (1881–1942) gestaltet wurden. Damit wollte er ein verlorenes Stück der jüdischen Geschichte Wiens wiederherstellen. Die Forschungsarbeit zu diesem Bestand hat ein einzigartiges Netzwerk von Historiker:innen, Hobbyforscher:innen und Sammler:innen offenbart, die gemeinsam daran arbeiteten, die Spuren des Lebens und der Werke des in der Schoa ermordeten Künstlers aufzudecken.
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  • Ausstellung / Wien

    Who Cares? Jüdische Antworten auf Leid und Not - Georg Ehrlich, Der Blinde und der Lahme, ca. 1920

    Who Cares? Jüdische Antworten auf Leid und Not

    Gewalt, Krankheit, Armut, Depression: Leid und Not können jeden Menschen treffen und von anderen abhängig machen. Wer sorgt sich wann um wen und wer ist von der Fürsorge ausgeschlossen? Ausgehend von den jüdischen Geboten des „Tikun Olam“ (Heile die Welt) und der „Zedaka“ (Wohltätigkeit) unternimmt die Ausstellung einen Rundgang durch Wien auf den Spuren von medizinischen, psychischen und sozialen Hilfeleistungen sowie den Menschen dahinter.
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  • Ausstellung / Wien

    Die letzten Tage der Demokratie

    Die letzten Tage der Demokratie

    1914 wurde ein Krieg begonnen, der zum Weltkrieg werden sollte. Karl Kraus beschrieb diese unmenschliche Zeit in 220 Szenen und nannte sie „Die letzten Tage der Menschheit“. Vor 10 Jahren, zum 100-jährigen Gedenken des Ersten Weltkriegs, griff die Künstlerin Deborah Sengl 40 Szenen aus dem Buch heraus und stellte sie mit präparierten Ratten szenisch dar.
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