Das MUWA präsentiert in wechselnden Ausstellungen und themenübergreifenden Veranstaltungen künstlerische Arbeiten aus den Bereichen zeitgenössischer Malerei, Grafik und Plastik, aus Fotografie, den neuen Medien, aus Musik, Architektur und Design.
Der Nationalpark Donau-Auen - zwischen den europäischen Hauptstädten Wien und Bratislava gelegen - bewahrt auf mehr als 9.300 Hektar Fläche die letzte große Flussauen-Landschaft Mitteleuropas. Die hier noch frei fließende Donau ist auf ca. 36 km Fließstrecke die Lebensader des Nationalparks. Ihr dynamisches Wechselspiel mit Pegelschwankungen von bis zu 7 Metern gestaltet die Flussauen-Landschaft immer wieder neu. So schafft der Donaustrom Lebensräume für eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen.
Mit der Gründung des Nationalpark Donau-Auen in im Jahr 1996 wurde dieses Gebiet nachhaltig unter internationalen Schutz gestellt. Hier kann sich die Natur frei von wirtschaftlichen Zwängen entfalten - damit garantiert ist, dass auch kommende Generationen deren Kraft und Schönheit noch selbst erfahren können.
Eine "Wanderung" durch die multimediale Ausstellung vermittelt faszinierende Einblicke in die Entstehung und Artenvielfalt des Thayatales bei Hardegg. Durch Schauen, Raten, Hören und Tasten können Besucher Eindrücke gewinnen, die in freier Natur kaum möglich sind! Das Nationalparkhaus bietet Infos zu Wanderwegen, Exkursionen und Veranstaltungen, ein Kaffeehaus sowie einen Shop.
Das Besucherzentrum des Nationalparks Donau-Auen ist seit Juni 2005 im revitalisierten Schloss Orth eingerichtet. Die Ausstellung "DonAUräume" zeigt spannende Aspekte der Donau-Auen. Aussichtsturm mit Fotoausstellung, Turnierhof, Veranstaltungen, Nationalpark-Exkursionen, Tourismusinformation, Shop und Bistro ergänzen das Kultur- und Naturangebot.
Öffnungszeiten:
16. Mai bis 30. Juni: Montag bis Freitag 12 - 18 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 9 - 18 UhrDer Natur- und Wildpark bietet Abenteuer mit teils wenig bekannten heimischen Wildtieren. Schwerpunkt sind Eulen, die hier in Europas größten Eulen-Freifluganlagen gezeigt werden. Für Kinder: Waldkauz Ossis Erlebniswald mit vielen spannenden Stationen, Erlebnisführungen, großer Abenteuerspielplatz, Indianerdorf, Riesenhangrutsche. Lehrpfade, Naturparkhaus, Shop u.v.m.
Mehr als 250 Jahre alt sind die frühesten Sammlungen im Naturhistorischen Museum. Heute werden 20 Millionen Objekte wissenschaftlich betreut. Ein prächtiger Palast der Naturwissenschaft beherbergt seit 1889 die ständig wachsenden Sammlungen.
Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Montag 09:00 - 18:00 Uhr1912 kaufte der weltberühmte Operettenkomponist Franz Lehár die Villa in Bad Ischl. Zahlreiche Persönlichkeiten, Künstler, Librettisten, Verleger gingen hier ein und aus. 46 Jahre bleibt er Ischl treu, komponierte und vollendete Meisterwerke. Franz Lehár vermachte die Villa der Stadtgemeinde Bad Ischl mit der Auflage, sie unverändert zu erhalten und zugänglich zu machen.
Öffnungszeiten:
April - Oktober:Der Naturpark-Wald birgt eine offene Moorfläche mit einem Moorrarium, einem Prügelsteg und einer Moortretanlage. Die Wanderwege "Moorpfad" (3 km) und "Teichweg" (4 km) sind gesäumt vom Baumhoroskop und Land-Art-Installationen. Zur Rast laden das Naturdenkmal "Hängender Stein" sowie der Gemeindeteich ein, die typisch für das Obere Waldviertel sind.
Das MostBirnHaus bietet eine Erlebniswelt zu Birne und Most, mit Verkostungs- Shop- und Veranstaltungsbereichen und mit Bartl`s Birnengarten einen einzigartigen Kinderspiel- und Erlebnislerngarten.
Öffnungszeiten:
März, April, Oktober:Direkt an der steil abfallenden Klippe des Mönchsberges, sechzig Meter über dem Anton-Neumayr-Platz, prägte Jahrzehnte lang das Cafe Winkler die Stadt. Nach der Absiedlung des Casinos ins außerhalb liegende Barockschloss Kleßheim, stand das Winkler jahrelang leer und das zur mittelalterlichen Festung kontrapunktische Wahrzeichen verlor seinen Glanz.
1998 wurde ein internationaler Architektenwettbewerb für den Neubau eines Museums auf dem Mönchsberg ausgeschrieben. Von einer elfköpfigen Jury unter dem Vorsitz des Schweizers Luigi Snozzi wurde das Projekt des Münchner Architektenteams Friedrich Hoff Zwink aus 145 Einreichungen ausgewählt. Besonders die sensible Bezugnahme des Entwurfs auf die markante Erscheinung des Wasserturmes aus dem 19. Jahrhundert war für die Wahl Ausschlaggebend: durch die verglasten Stiegenhäuser wird der Blick auf das historische Gebäude freigegeben.
Der Innenraum bietet auf einer großzügig gegliederten Fläche von 2300 m² beste Bedingungen für Ausstellungen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit ihren unterschiedlichen Anforderungen.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag