Informationen zum Stück werden in Kürze bekannt gegeben
Sie kommen, spielen und schwingen mit, tauchen ein und sagen danach: Es war genussvoll, glücklich machend und mitreißend – ein bewegendes Erlebnis.
In Zusammenarbeit mit netzwerkTanz und Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik
Tanzend voran: Aleksandra Vohl, Arndt Rössler
Im Zentrum der Performance steht das Motiv des „emotional body“, die Vorstellung einer mächtigen und zugleich porösen Körperlichkeit, bedrängt von Leistungs- und Konformitätszwängen einerseits und durchpulst von affektiven Energien andererseits.
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Programm
Maurice Ravel (1875–1937)
Ma mère l’Oye (Mutter Gans). Ballett, M. 62 (1908, 1910, 1911–12)
Besetzung
Bundesjugendballett
Kammermusikensemble des Bundesjugendballett
John Neumeier | Choreographie
Die Spannung und Intensität der Musik lässt er mit der Virtuosität der Performerinnen und Performer verschmelzen. Attou nimmt die einzelnen Genres auseinander, setzt sie neu zusammen, verwebt alles zu einem berührenden, voller Energie und Lebensfreude geladenen Abend.
Choreographie: Accrorap / Kader Attou
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Verschiedene Generationen treffen aufeinander, automatisch entstehen unterschiedliche Gefühlsausbrüche, die tänzerisch umgesetzt werden. Ein leidenschaftliches Portrait des Miteinanders, der Kraft sich als Mensch zu verändern, Erinnerungen zu schaffen und der Angst sie zu verlieren.
Choreographie: Ultima Vez / Zoë Demoustier
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Hmadcha ist nicht nur ein Titel, sondern auch die über 400 Jahre alte Sufi-Gemeinschaft, deren Zeremonien von Musik, Poesie und Rhythmus geprägt sind und zu kollektiver Trance führen. Izeddiou verfolgt mit seinen Stücken sein Interesse an Spiritualität jenseits von Religion. Im Zentrum stehen Gemeinschaft, Verletzlichkeit und Widerstandskraft.
Choreographie: Anania Danses / Taoufiq Izeddiou
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In seinem Solostück setzt sich Michael Turinsky mit widerständigen choreographischen Gesten auseinander und entwirft choreopolitische Ästhetiken. Er begibt sich auf eine ebenso ironische wie engagierte Erkundung von Bewegung und Geste, die unsere Vorstellungskraft herausfordert und uns zum Nachdenken über unsere Beziehung zum Körper und zur Welt anregt.
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Inspirationsquelle und Motor ist Finnegans Wake von James Joyce: ein Spiel zwischen Werden und Vergehen, Sein und Nichtsein, Chaos und Ordnung. Broom Company öffnet Assoziationsräume in einem rätselhaften Ambiente.
Broom Company:
Eva Müller
Peter Brandlmayr
Martin Brandlmayr
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Der libanesische Choreograph ist einer der Bekanntesten des Nahen Ostens. Seit mehreren Jahren lebt Rajeh mit seiner Compagnie Maqamat in Lyon. Im neuen Solo nimmt er das Publikum in seine künstlerisch-autobiographische Welt mit und offenbart eine Vergangenheit, in der der tanzende Körper ein Zeichen von Inspiration und Hoffnung gegen die Strukturen der Macht ist.
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