Der Eintritt ist frei, dennoch ist der Zutritt nur mit gültiger Ballkarte möglich.
Ballkarten sind ab sofort kostenlos im Service-Center des Brucknerhauses sowie bei der Tourist Information am Linzer Hauptplatz erhältlich.
Einlass ins Brucknerhaus ist um 13:00 Uhr.
19:00 – Einlass
20:00 – Balleröffnung
21:30 – Start Disco
22:30 – Tombola Auflösung
23:45 – Mitternachtseinlage
00:45 – Karaoke (bis 1:30)
02:00 – Ende
anschl. Afterparty im Josef
Programm
19:00 - Einlass
20:00 - Balleröffnung
22:00 - Lehrereinlage
22:30 - Karaoke (bis 23:15)
23:30 - Verkündung Ballkönig/In
23:40 - Tombola und Schätzspiel
00:00 - Mitternachtseinlage
00:45 - Karaoke (bis 1:30)
02:00 - Ende
anschl. Afterparty im Josef
Die Italienerin Francesca Frassinelli ist in Innsbruck keine Unbekannte. Ihre hochdynamische, virtuose und athmosphärisch dichte Choreografie Unfamiliar Connections war Teil des Dreier-Tanzabends Rausch in der vergangenen Spielzeit. Im Rahmen von Verlockung präsentiert sie am TLT eine neue choreografische Arbeit.
Tanzstücke von Douglas Lee & Francesca Frassinelli
Empfohlen Ab 14 Jahren
Die Italienerin Francesca Frassinelli ist in Innsbruck keine Unbekannte. Ihre hochdynamische, virtuose und athmosphärisch dichte Choreografie Unfamiliar Connections war Teil des Dreier-Tanzabends Rausch in der vergangenen Spielzeit. Im Rahmen von Verlockung präsentiert sie am TLT eine neue choreografische Arbeit.
Tanzstücke von Douglas Lee & Francesca Frassinelli
Empfohlen Ab 14 Jahren
Getanzt wird seit jeher – auf der Straße, auf der Bühne, am Volksfest, im Ballsaal, im Dorf und in der Stadt. Ausgehend von Tirol erkunden Marcel Leemann und der österreichische Choreograf Simon Mayer grenzüberschreitende tänzerische Traditionen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und stellen sich die Frage, wie unsere Herkunft uns alle im wahrsten Sinne des Wortes bewegt.
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Getanzt wird seit jeher – auf der Straße, auf der Bühne, am Volksfest, im Ballsaal, im Dorf und in der Stadt. Ausgehend von Tirol erkunden Marcel Leemann und der österreichische Choreograf Simon Mayer grenzüberschreitende tänzerische Traditionen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und stellen sich die Frage, wie unsere Herkunft uns alle im wahrsten Sinne des Wortes bewegt.
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Mit den eingängigen Melodien von Georges Bizets Oper „Carmen“ hat der Komponist Rodion Schtschedrin der Primaballerina Maya Plissetskaja ein Ballett für Streichorchester und Schlagwerk auf den Leib geschrieben, das – wie er meinte – „immer einige Grade heißer klingen soll als die Oper.“ In Valentina Turcus Choreographie stehen die seelischen Widersprüche der Protagonistin im Fokus.
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Sie hinterfragt, wie kulturelles Gedächtnis, die Weitergabe durch Vorfahren und digitale Infrastrukturen das Selbst mitgestalten – insbesondere in Systemen, die Lesbarkeit über Komplexität stellen.
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Das Labor lebt von Fragestellungen, einer bildhaften Anleitung, liebevoll ausgesuchten Sounds, einer Auswahl an Worten anderer Künstler*innen, Fotos und Stückbezügen. Es dient als Experimentierfeld, in dem jede Person eingeladen ist, die Wahrnehmung für den eigenen Körper als Ausdrucksmittel, die Beziehung zu ihm, zu den anderen Menschen und dem Raum wertfrei zu beobachten und aktiv zu gestalten.
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