Die Veranstaltung ist traditionsgemäß ein Benefiz-Event, alle Gäste verzichten zugunsten wohltätiger Organisationen auf ihre Gagen und der Erlös kommt dem guten Zweck zugute.
Auf Grund der hohen Nachfrage findet die Gala heuer wieder an zwei Terminen statt. Eine frühzeitige Reservierung empfiehlt sich, denn die große Fangemeinde von Ballett und Tanz fiebert schon auf dieses Datum hin.
In An American in Paris und in den Three Dance Episodes aus dem Musical On the Town porträtieren Gershwin und Bernstein in quirligem Tonfall das Leben in modernen Metropolen, doch das Vergnügen der Großstadtbewohner*innen schlägt gelegentlich in Reizüberflutung um.
Mit: Aika Goto, Elyr Kris Adem, Andrea Pisano, Timon De Ridder, Benedita Crispiniano, Margarida Constantino, Inbar Elkayam
Musikerinnen und Musiker: Renée Bekkers (Akkordeon), Ketevan Roinishvili (Cello)
Konzeption und Choreographie: Andrea Leine, Harijono Roebana
Musik: Sofia Gubaidulina, Arvo Pärt, Josquin des Prez
Licht- und Stage Design: Jeroen Smith
Komposition: Dyane Donck
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Das Kollektiv Berlin unterstützt vom Orchester des Opernballetts Flandern und der Radiostation Klara will ihm helfen seinen Traum zu vollenden. Plötzlich tauchen Ungereimtheiten in der Geschichte auf, das Bild bekommt Risse und die Arbeit von Berlin nimmt eine ungeahnte Wendung.
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In Mellowing arbeitet Papadopoulos erstmals mit Dance On, einem Ensemble, das sich aus Tänzerinnen und Tänzern über 40 zusammensetzt. Mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung erforschen sie gemeinsam Wahrnehmungsmomente und Intensitäten des Augenblicks, die eine lebendige Unruhe erzeugen, eine permanente Vibration, in die das Publikum unweigerlich hineinfällt.
Choreographie: Christos Papadopoulos
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Sie führen die immer gleichen Handlungen, Bewegungen und Dialoge in vordefinierten Schleifen aus. Immer mehr Menschen identifizieren sich mit diesen Randfiguren und ahmen deren Sprache und Bewegungen auf sozialen Medien wie TikTok nach. Ist es Witz oder Ausdruck eines Gefühls der Perspektivlosigkeit. In Destination FCKD geben die Performerinnen den Randfiguren ihre eigene Stimme.
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Im Jahr 2020 schuf Gat Lovetrain2020, ein Werk für 14 Tänzer:innen zu der wunderbaren Musik des britischen Duos Tears for Fears aus den 1980er Jahren („Mad World“, „Shout“, „Everybody Wants to Rule the World“, „Sowing The Seeds Of Love“).
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Wie können sie ihren Platz in diesem Mikrokosmos aus seltsamen gesellschaftlichen Verhaltensweisen verstehen und behaupten?
Choreografie Caroline Finn
Bühne Michael D. Zimmermann
Kostüme Andrea Kuprian
Musik N.N.
Dramaturgie Stefan Späti
In der Tanzproduktion um Liebe, Hass, Hoffnung und Tod sind das Tanzensemble und das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck gemeinsam zu erleben.
Ballett in 4 Akten op. 64 (1935-36, rev. 1940)
von Sergej S. Prokofjew, Adrian Piotrovsky, Leonid Lavrovsky und Sergei Radlov
„Ich male mich, weil ich sehr viel Zeit allein verbringe und weil ich das Motiv bin, das ich am besten kenne.“ Körperlich durch Krankheiten in ihrer Kindheit und einen schweren Verkehrsunfall als 18-Jährige häufig ans Bett gefesselt, malte sie oft sich selbst. So entstanden im Laufe ihres Lebens 55 Selbstporträts, die ihre innere Zerrissenheit und körperliche Versehrtheit spiegeln.
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