Mit den eingängigen Melodien von Georges Bizets Oper „Carmen“ hat der Komponist Rodion Schtschedrin der Primaballerina Maya Plissetskaja ein Ballett für Streichorchester und Schlagwerk auf den Leib geschrieben, das – wie er meinte – „immer einige Grade heißer klingen soll als die Oper.“ In Valentina Turcus Choreographie stehen die seelischen Widersprüche der Protagonistin im Fokus.
| Mai 2026 | ||||||||
| Do. 7. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Fr. 8. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Mi. 13. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Do. 14. Mai 2026 15:00 Uhr |
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| Mo. 25. Mai 2026 19:00 Uhr |
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| Di. 26. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Juni 2026 | ||||||||
| So. 14. Juni 2026 15:00 Uhr |
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| Fr. 19. Juni 2026 19:30 Uhr |
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Sie hinterfragt, wie kulturelles Gedächtnis, die Weitergabe durch Vorfahren und digitale Infrastrukturen das Selbst mitgestalten – insbesondere in Systemen, die Lesbarkeit über Komplexität stellen.
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Das Labor lebt von Fragestellungen, einer bildhaften Anleitung, liebevoll ausgesuchten Sounds, einer Auswahl an Worten anderer Künstler*innen, Fotos und Stückbezügen. Es dient als Experimentierfeld, in dem jede Person eingeladen ist, die Wahrnehmung für den eigenen Körper als Ausdrucksmittel, die Beziehung zu ihm, zu den anderen Menschen und dem Raum wertfrei zu beobachten und aktiv zu gestalten.
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Auch hier ist das Publikum eingeladen, einzugreifen – nicht, indem es den Skulpturenkörper in Bewegung versetzt, sondern Schwartz selbst. Im Anschluss zeigt der Künstler Laurent Goldring einen Film aus seiner Reihe Dialogues, der wiederum im Zusammenspiel mit Schwartz’ Arbeit entstand.
Dauer: 40 Minuten
Österreichische Erstaufführung
Tickets via ImPulsTanz
Von Hildyards Essay inspiriert, hat die polnische Choreografin Ola Maciejewska ein Duett entwickelt, für Tänzerin Leah Marojević und ihren „zweiten Körper“ einen Eisblock. Angesichts ihres zerfließenden Tanzpartners wird Marojević selbst als vergänglicher und stets vergehender Körper umso sichtbarer, und Grenzen zwischen Leben und Leblosigkeit, Subjekt und Objekt schmelzen dahin.
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Der Italiener Brian Scalini, der Australier Jack Traylen und Etay Axelroad aus Israel nehmen die reizvolle Herausforderung an, Tanz aus einem neuen Blickwinkel zu entdecken und in gegenseitiger Inspiration einen gemeinsamen Abend zu präsentieren. Die drei jungen Choreographen setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Tanz auseinander.
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An fünf Terminen sind im Ballettsaal der Oper Graz alle eingeladen, die Lust auf Tanz und Bewegung haben. Keine Vorkenntnisse erforderlich, alle Körper sind willkommen.
SO 19.10.2025 – Tanzen für alle ab 30
SO 23.11.2025 – Choreographieren für alle
SO 07.12.2025 – Tanzen für alle ab 13
SO 08.03.2026 – Choreographieren für alle (mit Rosa Maria Pace)
SO 29.03.2026 – Tanzen für alle ab 60
| April 2026 | ||||||||
| So. 19. April 2026 10:30 Uhr |
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Dornröschen ist ein Märchen-Ballett zur Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski nach dem Märchen La Belle au bois dormant von Charles Perrault. Das Ballett wurde am 3. Januar 1890 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg mit der Choreografie von Marius Petipa uraufgeführt.
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Dabei durchleben sie eine kreative Reise, die weit über bloße tänzerische Bewegungen hinausgeht.
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Gleichzeitig reagiert unser Körper als Vorbote für Missstände oder Gefahr meist schneller als unsere Wahrnehmung – genau so, wie ein anschwellendes Beben nahende Veränderungen und Verschiebungen innerhalb von gesellschaftlichen Konventionen und politischen Systemen ankündigen kann.
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