Die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont fühlen sich nicht an moralische und traditionelle sexuelle Normen gebunden und führen einen ausschweifenden Lebenswandel.
Charlie Chaplin hat mehr Menschen zum Lachen gebracht und zu Tränen gerührt als irgendjemand vor oder nach ihm. Er war ein herausragender Künstler, der unglaublich viele Talente in sich vereinte: Schauspieler, Schriftsteller, Regisseur, Komponist, Produzent und „der größte Balletttänzer, der je gelebt hat“ (W. C. Fields).
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Wie wir von Offenbach erfahren, steht es mit der Liebe von Orpheus und Eurydike längst nicht so gut, wie uns der antike Mythos glauben macht: sie hat sich in einen hübschen Schäfer verguckt und er schwärmt für eine seiner Schülerinnen, ist er doch der respektable Direktor des örtlichen Konservatoriums. Und genau deswegen kommt eine Scheidung auch überhaupt nicht in Frage!
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Mit Peer Gynt hat Henrik Ibsen ein Stück Weltliteratur geschrieben – über die einmal erhebende, einmal zerstörerische Kraft der Phantasie, über Wagemut und Selbstzweifel, über den Sinn des Lebens und die ewige Kraft der Liebe. Bestes Ausgangsmaterial also für eine Choreographie von Enrique Gasa Valga, der mit seiner Tanzcompany in die Welt des Peer Gynt genussvoll eintauchen wird.
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Der international gefragte Hauschoreograph des Stuttgarter Balletts Marco Goecke präsentiert seinen witzigen Pas de Deux Ring them bells, der bereits weltweit große Erfolge feierte.
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"Schwanensee", eines der berühmtesten Ballette des internationalen klassischen Repertoires, kommt nach Graz. Getanzt vom renommierten Ballett-Ensemble Russlands, dem "St.
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Die Auseinandersetzung mit dem Körper – dem eigenen, aber auch dem fremden – zieht sich wie ein roter Faden durch die international beachteten Arbeiten von Mette Ingvartsen. Dabei steht immer auch der politische Aspekt des Körpers im Fokus, seine Wahrnehmung und seine Funktion als Statement an sich.
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André Heller schrieb über Maria Serrano: „Maria Serrano ist ein vulkanisches Ereignis. Sie tanzt ihre Eingebungen ins Reine. Manchmal glaubt man, sie wäre von Springteufeln besessen und Augenblicke später gehört sie ganz den abgründigsten Melancholien. Ihre Kunst bleibt stets im Magischen beheimatet. Man kann es nicht erklären, nur bewundern." Schöner kann man es eigentlich nicht ausdrücken.
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Gesellschaft „X" steht für eine beliebige Gesellschaft in einer beliebigen Nation. 9 Menschen leben ihr alltägliches soziales Leben, geprägt von absurden Abhängigkeiten auf der Suche nach ihrer ganz individuellen Freiheit. Dafür werden verschiedene Wege der für sie gewohnten Kommunikation gewählt, die real wie imaginär geführt werden: Ein Spiel mit festgelegten Regeln.
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Es geht um die Themen Flucht, Ausgrenzung und Angst, aber auch um Solidarität und Mut, die „offenen Türen“ des Lebens zu durchschreiten. Junge Leute aus Ruanda, Afghanistan, Pakistan, Gambia, Bhutan, dem Iran und aus Österreich sind an diesem multikulturellen Projekt beteiligt.
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