Die aus der Kompanie des Wiener Staatsballetts hervorgegangenen Choreographen Andrey Kaydanovskiy („Der Feuervogel“ zur Musik von Igor Strawinski), Eno Peci („Petruschka“ zur Musik von Igor Strawinski) und András Lukács („Movements to Stravinsky“ zur Musik von Igor Strawinski, David Motion und Sally Potter) stellen sich der Herausforderung, diese Legenden der Ballettkunst neu zu interpretieren.
„Non, je ne regrette rien!“ – das konnte niemand seinem Publikum so ehrlich entgegenschleudern, wie Edith Piaf. Obwohl es in ihrem kunterbunten, viel zu kurzen Leben tatsächlich eine Menge zu bereuen gegeben hätte. Mythos und Wahrheit sind dabei schwer voneinander zu trennen.
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Bereits 2012 war Chang Ho Shins fulminante Arbeit "No comment" im Rahmen des Tanzabends Kaleidoskop am TLT zu erleben. Die zum absoluten Publikumsliebling avancierte explosive Choreographie wird auch im Großen Haus durch ihren Rhythmus und ihre Kraft zu Begeisterungsstürmen hinreißen.
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Von bezauberndem Liebreiz und zerbrechlich wie ein filigranes Gespinst im Wind – dies sind nur zwei jener Attribute, welcher der Giselle, vielleicht der romantischten Ballettfigur schlechthin, zugeschrieben werden.
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Ihre Geschichte stellt immer wieder die Grundfrage: Was bedeutet die Liebe für den einzelnen, wie soll sie im Leben stattfinden und wie soll der andere, der Liebespartner, sein?
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Sind wir jemals ehrlich genug, um von Lügen unberührt zu bleiben? – Mit dieser Frage beschäftigt sich Henrik Ibsens Drama Gespenster, das die Vorlage für dieses Ballett bildet.
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In der Arbeit zu Peter I. Tschaikowskis „Der Nussknacker“ erforscht Jörg Weinöhl eine kindliche Perspektive und Logik, in der beiläufig dahingesagte Worte der Erwachsenen riesige Auswirkungen auf ein Kind haben können, eventuell Ängste auslösen und Strategien erfunden werden müssen, diesen mutig zu begegnen.
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Der Weg an die Spitze ist mühevoll und voller Zweifel, er führt erst nach Widrigkeiten, Schmerz und Hoffnung zum Erfolg. Tragische, komische und symbolträchtige Stationen bilden diese Vision von „Cendrillon", die, so der Choreograph, „aus Asche und Magie“ entstanden ist.
Die Vielfalt aus heiter beschwingten, melancholischen, draufgängerischen und leidenschaftlich erregten Szenen sind die großen Vorzüge dieses Werks.
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Marie Stockhausen beschreibt ihr neuestes Werk als Stück über die schier unendliche Zahl an möglichen Lebensläufen, aus denen wir – durch unsere Entscheidungen, Türen zu öffnen, zu schließen, zu durchschreiten oder das Klopfen des Schicksals zu ignorieren – unser Leben formen und einzigartig machen.
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