Das WOODROCK-Festival ist eine Veranstaltung des Jugendkeller Winden/See und JVP Winden/See - ein Open Air Festival, das bei der "Zigeuner Höhle" am Rande des Waldes des Leithagebirges stattfindet - daher auch der Name "WOODROCK-Festival". Durch diese ausgewählte Location entsteht eine sehr angenehme, gemütliche und sympathische Atmosphäre, die bei den Besuchern und auch den Bands für gute Stimmung sorgt.
Das WOODROCK Festival wurde im Jahr 2000 zum ersten Mal veranstaltet und von ca. 300 Personen besucht. Auf der 10x6m großen Bühne treten jedes Jahr 4-5 Live-Bands auf, die das Publikum mit toller Stimmung versorgen. Die Bands werden so gewählt, dass sowohl für "Jung" als auch für "Alt" etwas dabei ist.
Das World Bodypainting Festival findet jährlich im Juli in Seeboden am Millstätter See in Kärnten statt. Beim buntesten Event Europas wird in diversen Kategorien der "World Bodypainting Award" vergeben.
Chöre mit sehr guter Qualität haben hier die Möglichkeit unter der Leitung des eigenen Dirigenten im "Goldenen Saal" des Wiener Musikvereins individuell aufzutreten und gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben und dem Wiener Männergesang-Verein zu konzertieren.
Ein Festival des Wiener Volksliedwerk, das einiges erreicht hat: Vor allem verstärkte Aufmerksamkeit für Wienermusik in Wien.
Ein Sommerfestival für zeitgenössische Kunst sind die wellenklaenge. Geboten werden u.a. Konzerte, Lesungen und Diskussionen; weiters arbeiten internationale Topstars mit der einheimischen Bevölkerung.
Seit 2005 gibt es das 1. Undisputed Peace Festival. Die als Verein organisierte Festivalreihe tourt seither in Europa und dient als Plattform für internationale Künstler und Interpreten aus dem Independent Bereich. Die Besucher erwartet abwechslungsreiche Livemusik auf hohem Niveau: vom AfroJazz zum klassischen Klavier, über Alternative, Crossover, HipHop, Liedermacher, Psychedelic Groove, Electronic Tribe bis hin zu Chorgesang, Soul und Gospel.
Das Viertelfestival NÖ ist eine Plattform, die sich vorwiegend an regionale Künstler und Kulturinitiativen wendet. Im weitgehend ländlich geprägten Niederösterreich ist die Kulturarbeit abseits urbaner Zentren von großer Bedeutung. Das dezentrale Konzept des Viertelfestival NÖ besagt, dass das Festival nicht an einem Ort stattfindet, sondern sich auf verschiedene Kulturprojekte an unterschiedlichen Standorten über das ganze Viertel verteilt. Diese regionale Vielfalt gewährleistet den Anspruch des Festivals, Kunst und Kultur in die einzelnen Orte und Gemeinden der Region zu transportieren.
Mit seinem Kunst- und Kultur-Programm will der Verein Kasumama zur Völkerverständigung beitragen. Inmitten des idyllischen Waldviertels wird die Möglichkeit geboten, die afrikanische Kultur und Lebensweise kennen zu lernen. Absoluter Höhepunkt des Festivals sind die abendlichen Live-Konzerte mit internationalen Stars aus Afrika. Das Festivalgelände mit seinen afrikanischen Lehmhütten, dem Bazar und einem Festivalzelt mit Konzertbühne ist rund um einen Badeteich angesiedelt.
Jedes Jahr im Oktober findet in der Wiener Innenstadt mit ihren schönen, komfortablen Kinos ein Festival mit urbanem Flair und internationaler Ausrichtung statt, mit zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland und unter Beteiligung von rund 65.000 BesucherInnen.
Das URBAN ART FORMS FESTIVAL fand als erstes audiovisuelles "electronic dance music festival" erstmals im Jahr 2005 in der Erdbeergemeinde Wiesen statt. Heute – mit über 30.000 Besuchern jährlich – ist das Festival eines der größten und beliebtesten Events seiner Art.