Kathrin Zukowski, Sopran
Christoph Wagner-Trenkwitz, Moderation
Alfred Eschwé, Dirigent
Programm:
Michail Glinka: Ouvertüre zur Oper «Ruslan und Ludmilla»
Gaetano Donizetti: «O luce di quest'anima» Arie der Linda aus der Oper «Linda di Chamounix»
Béla Bartók: «Bilder aus Ungarn», 3. Satz (Melodie)
Johann Strauss: Éljen a Magyar, Polka schnell op. 332
Das Wiener Schrammelquartett trat mit Natursängern, Dudlern und Kunstpfeifern auf, die beim Publikum so beliebt waren, dass sie vom Publikum mit Trinkgeld überschüttet wurden Der bekannteste Kunstpfeifer Wiens war der Fiaker Johann Tranquillini (1855-1895), genannt Baron Jean, dessen berühmtester Fan Kronprinz Rudolf war.
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In der bekannten Orgelsymphonie von Camille Saint-Saëns fungiert die Orgel später als ein dem Orchester nahezu ebenbürtiges Instrument. Eine klangliche Neuentdeckung hingegen ist Amor Fati, ein Orchesterstück, bei dem der zeitgenössische kretische Komponist Giorgos Koumendakis auch ohne den Einsatz traditioneller griechischer Instrumente die Musik seiner Heimat z. B.
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Johann Strauss
Die Nachtwandler, Walzer op. 88
Joseph Lanner
Die Werber, Walzer op. 103
Franz Schubert
Grazer Galopp D 925
Joseph Lanner
Tarantel-Galopp op. 125
Johann Strauss
Gedanken-Striche op. 79
Joseph Lanner
Regatta-Galopp op. 134
Emmerich Kálmán
„Mädchen gibt es wunderfeine“ aus Die Csárdásfürstin
Joseph Lanner
Neue Wiener Ländler op. 1
Johann Strauss
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Begeben sie sichich auf eine musikalische Reise durch Stardew Valley mit einem Orchester, das brandneue Arrangements des Soundtracks des Spiels spielt, während Gameplay-Videos auf dem Bildschirm laufen!
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Den krönenden Abschluss des Abends bilden eigene Improvisationen von Latry, eine Königsdisziplin des Orgelspiels.
Programm
Johann Sebastian Bach // 1685–1750
Ciaccona, V. Satz aus: Partita II für Violine d-Moll BWV 1004
[Transkription für Orgel von Henri Messerer]
Choral »Jesu bleibet meine Freude« aus der Kantate »Herz und Mund und Tat und Leben« BWV 147 // 1723
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In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten.
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Programm
Franz Liszt // 1811–1886
Ständchen, Nr. 7 aus: Lieder aus Fr. Schubert’s Schwanengesang S. 560 // 1838
Liebeslied S. 566, Nr. 1 (Widmung) aus Robert Schumanns Myrthen // 1848
»O lieb’, so lang du lieben kannst«, Nr. 3 aus:
Liebesträume. Drei Notturnos S. 541 // 1850
Leevi Madetoja // 1887–1947
Kuoleman Puutarha (Der Garten des Todes) op. 41 // 1918, rev. 1919
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Programm
Darius Milhaud // 1892–1974
Suite für Violine, Klarinette und Klavier op. 157b // 1936–37
Paul Schoenfield // 1947–2024
Four Souvenirs für Violine und Klavier // 1990
Béla Bartók // 1881–1945
Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier // 1938
// Pause //
Joseph Horovitz // 1926–2022
Sonatine für Klarinette und Klavier // 1981
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Obwohl das Werk aus einer Schaffensphase Prokofjews stammt, in der der Komponist zu einer neuen Einfachheit gefunden hatte, stellt es nichtsdestotrotz höchste virtuose Anforderungen an den Solopart. Auf die Interpretation Augustin Hadelichs, einem der großen Violinisten unserer Zeit, darf man gespannt sein!
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