Programm
Franz Liszt // 1811–1886
Ständchen, Nr. 7 aus: Lieder aus Fr. Schubert’s Schwanengesang S. 560 // 1838
Liebeslied S. 566, Nr. 1 (Widmung) aus Robert Schumanns Myrthen // 1848
»O lieb’, so lang du lieben kannst«, Nr. 3 aus:
Liebesträume. Drei Notturnos S. 541 // 1850
Leevi Madetoja // 1887–1947
Kuoleman Puutarha (Der Garten des Todes) op. 41 // 1918, rev. 1919
Programm
Darius Milhaud // 1892–1974
Suite für Violine, Klarinette und Klavier op. 157b // 1936–37
Paul Schoenfield // 1947–2024
Four Souvenirs für Violine und Klavier // 1990
Béla Bartók // 1881–1945
Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier // 1938
// Pause //
Joseph Horovitz // 1926–2022
Sonatine für Klarinette und Klavier // 1981
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Obwohl das Werk aus einer Schaffensphase Prokofjews stammt, in der der Komponist zu einer neuen Einfachheit gefunden hatte, stellt es nichtsdestotrotz höchste virtuose Anforderungen an den Solopart. Auf die Interpretation Augustin Hadelichs, einem der großen Violinisten unserer Zeit, darf man gespannt sein!
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Doch die Zeit steht nicht still. Grappellissimo! haben es sich zur Aufgabe gemacht, den legendären Sound von Reinhardt und Grappelli ins Hier und Jetzt zu holen. Heute sind kulturelle Grenzen fließend, Welten begegnen sich, Kulturen mischen sich. Aber nicht einfach so – der Umgang mit Traditionen erfordert feinfühliges Handling. Bei Grappellissimo!
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Zugleich behandelt der Text in seiner Reflexion über die Beziehung von Künstler:in und Publikum auch Kafkas eigenes Selbstverständnis als Autor und grundsätzliche Fragen zur Bedeutung von Kunst für unser gesellschaftliches Zusammenleben, die auch heute noch brandaktuell sind.
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Unter der Leitung von Giacomo Loprieno präsentiert das Ensemble Symphony Orchestra eine einzigartige Hommage an die Musik des großen italienischen Komponisten Ennio Morricone.
Das Konzertprogramm besteht aus neuen, größtenteils weniger bekannten, aber wunderschönen Titeln aus Maestro Morricones grenzenlosem Repertoire, um die neue Show Discovering Morricone mit Leben zu füllen.
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Nach ersten Schritten auf der Bühne an der Metropolitan Opera in New York ist sie mittlerweile fest an der Bayerischen Staatsoper engagiert, Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und eine gefragte Konzertsängerin.
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Gleichzeitig erklingt jedes Jahr andere Musik: Heuer erwartet Sie unter der Musikalischen Leitung des international renommierten Dirigenten Thomas Hengelbrock eine Mischung aus klassischen Werken – etwa von Bach, Händel, Mozart und Mendelssohn Bartholdy – und beliebten Weihnachtsliedern, von Klassikern wie „Leise rieselt der Schnee“ oder „Stille Nacht“ bis „Frosty the Snowman“.
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„Do you hear what I hear?“ – das ist mehr als ein Titel. Es ist eine Einladung, inmitten des Trubels der Adventzeit einmal bewusst hinzuhören.
Eine Stunde Musik zum Ankommen, Innehalten und Einstimmen auf das Fest, das wir alle erwarten: Weihnachten. Was hören Sie? Nicht nur Lieder, sondern Botschaften von Hoffnung, Ruhe und Freude. Einfach zurücklehnen, durchatmen – und genießen.
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An allen vier Dienstagen im Advent (2., 9., 16., 23. Dezember) kommen die Mitarbeiter:innen jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Abendvorstellung zusammen, um Weihnachts-, Advent- und weitere besinnliche Lieder zu singen. Was Sie brauchen, um dabei zu sein? Gar nichts!
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