Im Gepäck hat er ein leichtes Programm voller Humor und Lebenslust. Das Klarinettenkonzert von Mozart ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Beiträge für diese Gattung. Es bringt alle Meisterschaften Mozarts auf den Punkt: unvorhersehbare Raffinesse und die Hingabe zu den schönsten Melodien, die man je gehört hat. Den thematischen Auftakt dazu macht die "Mozartiana III" von Claudia Federspieler.
Bariton Georg Nigl und Mezzosopranistin Kate Lindsey – beide international gefragt und regelmäßig an der Wiener Staatsoper oder bei den Salzburger Festspielen zu Gast – erwecken diese zeitlosen Charaktere im Großen Saal des Brucknerhauses zum Leben.
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Im Zentrum steht dabei Maurice Ravel mit Werken, die nostalgisch und modern zugleich klingen: Le tombeau de Couperin erweist dem Barock subtile Reverenz, während Ma mère l'Oye in die märchenhaften Welten von Dornröschen und dem Kleinen Däumling entführt.
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Neben Opernmelodien von Gioachino Rossini und Daniel-François-Esprit Auber darf dabei zu Silvester freilich auch die Fledermaus-Ouvertüre nicht fehlen! Nach diesem spritzig-perlenden Programm bietet die anschließende Silvestergala die Gelegenheit, das Jahr bei einem stilvollen Galabuffet ausklingen und gemeinsam die Korken knallen zu lassen.
Programm
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Und führt musikgeschichtlich bestenfalls ein Schattendasein, obwohl oder gerade weil in Wahrheit er der Komponist berühmter Melodien wie der des ›Donauwalzers‹, der Tritsch-Tratsch-Polka oder von Hulapalu war – Melodien, die ihm schamlos entwendet und von anderen berühmt gemacht wurden.
Besetzung
The Flying Schnörtzenbrekkers
Georg Breinschmid | Kontrabass
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Wie häufig in der Folklore liegen dabei Schönheit und Grausamkeit dicht beieinander. In Bartóks Tanzpantomime Der wunderbare Mandarin thematisiert der Komponist die »Häßlichkeit und Widerlichkeit der zivilisierten Welt« mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln.
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Die Festival Strings Lucerne runden das Programm mit Arrangements von Nummern aus Händels Oratorien Solomon und Judas Maccabaeus, John Dowlands Pavane Lacrimae und Antonín Dvořáks Streicherserenade ab.
Programm
Georg Friedrich Händel // 1685‒1759
Sinfonia B-Dur (›Arrival of the Queen of Sheba‹) aus dem Oratorium Solomon HWV 67 // 1748
John Dowland // 1563‒1626
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Saraste und sein Orchester gelten als ausgewiesene Sibelius-Experten – erst kürzlich nahmen sie einen Zyklus aller symphonischen Werke des finnischen Nationalkomponisten auf, darunter auch die kraftstrotzende 1. Symphonie, die beim Konzert im Brucknerhaus auf dem Programm steht.
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Wohlwissend, dass nicht jede:r diese Vorrichtung für seinen beziehungsweise ihren Flügel besitzen würde, erstellte Schumann auch eine Fassung für Klavier ohne Pedal.
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Als sie 1987 in die Bundesrepublik übersiedelte, wurde sie in der Landesaufnahmestelle für Aussiedler in Nürnberg-Langwasser mehrere Tage lang von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz verhört.
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