Da wirbeln die Tänzerinnen perfekt aufeinander abgestimmt über die Bühne, stoßen sich an, werfen sich zu Boden, um dann übereinanderzuspringen. Ziegelsteine werden scheinbar nebenbei in die Luft oder einander zugeworfen. Nicht nur einmal hört man im Zuschauerraum erschrecktes Ein- und Aufatmen, denn es werden Grenzen ausgelotet …
Informationen & Kartenvorverkauf
ab 20. November ab 13 Uhr bei:
Bregenz Tourismus & Stadtmarketing
Rathausstraße 35a, A-6900 Bregenz
Tel. +43 (0) 55 74/408-0
http://www.v-ticket.atEs geht um die Frage nach der göttlichen Herkunft des Wissens und dessen Entwicklung zu einem Werkzeug der Unterdrückung und Herrschaft und der Frage nach Panoptismus als Machtphänomen einer überwachten Welt – ausgehend vom Garten Eden zu dem samoanischen Fale’ula-Haus bis hin zu unserer „sozial vernetzten“ Gesellschaft.
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Ein künstlerisch funkensprühender „clash of the arts“ in der Zusammenarbeit des Ballet Preljocaj mit dem international renommierten indischen Künstler Subodh Gupta, der Alltagsgegenstände in kultische Objekte verwandelt und für das Bühnenbild verantwortlich zeichnet, und dem französischen Technostar Laurent Garnier, der die Musiktracks für das Stück komponierte.
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Inhalt:
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Im Festspielhaus präsentiert Martin Schläpfer mit seinem Ballett am Rhein zwei ganz unterschiedliche Stücke. Mit seiner im Jahr 2000 entstandenen Choreografie auf Alfred Schnittkes Konzert für Klavier und Streichorchester schuf er ein Ballett über das Leben, in dessen Zentrum die Geschichte einer Frau steht.
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Die Geschichte der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur wahre Liebe erlösen kann, ist weltbekannt: Prinz Siegfried verliebt sich in die schöne Odette und schwört ihr ewige Treue. Doch das Mädchen ist mit einem bösen Zauber belegt, sie kann nur nachts wenige Stunden menschliche Gestalt annehmen.
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Seit mehr als hundert Jahren gehört der Ballettklassiker „Der Nussknacker” zu einem gelungenen Weihnachtsfest. Die Starchoreografin Alexandra Tichomirowa legt in diesem Ballett hohen Wert auf die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkunst, interpretiert das Werk des legendären Marius Petipa choreografisch neu und schenkt in der Inszenierung beträchtliche Aufmerksamkeit dem Spitzentanz.
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Die Idee, ein multikulturelles Tanzensemble aus den Mitgliedern der Kompanien von Graz und Bratislava zu schaffen, verlagert den Schwerpunkt des Bühnengeschehens von der Sprache hin zu einem körperlichen Ausagieren der Figurenkonstellationen und Handlungsmomente.
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Die Mitglieder der Tanzkompanie der Oper Graz zeigen einmal monatlich Raritäten auf der wieder eröffneten Studiobühne. Diese bestehen diese aus einer Mischung von live getanzten Ausschnitten des Repertoires, Improvisationen, Interviews und Gastauftritten von Tänzern, Musikern oder Sängern.
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Tanztheater von Mei Hong Lin in sechs Bildern frei nach Motiven von Georges Rodenbachs Roman Bruges-la-morte
Musik von Michael Erhard
Spielstätte Großer Saal
Stückinfo:
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