Und führt musikgeschichtlich bestenfalls ein Schattendasein, obwohl oder gerade weil in Wahrheit er der Komponist berühmter Melodien wie der des ›Donauwalzers‹, der Tritsch-Tratsch-Polka oder von Hulapalu war – Melodien, die ihm schamlos entwendet und von anderen berühmt gemacht wurden.
Besetzung
The Flying Schnörtzenbrekkers
Georg Breinschmid | Kontrabass
Wie häufig in der Folklore liegen dabei Schönheit und Grausamkeit dicht beieinander. In Bartóks Tanzpantomime Der wunderbare Mandarin thematisiert der Komponist die »Häßlichkeit und Widerlichkeit der zivilisierten Welt« mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln.
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Die Festival Strings Lucerne runden das Programm mit Arrangements von Nummern aus Händels Oratorien Solomon und Judas Maccabaeus, John Dowlands Pavane Lacrimae und Antonín Dvořáks Streicherserenade ab.
Programm
Georg Friedrich Händel // 1685‒1759
Sinfonia B-Dur (›Arrival of the Queen of Sheba‹) aus dem Oratorium Solomon HWV 67 // 1748
John Dowland // 1563‒1626
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Saraste und sein Orchester gelten als ausgewiesene Sibelius-Experten – erst kürzlich nahmen sie einen Zyklus aller symphonischen Werke des finnischen Nationalkomponisten auf, darunter auch die kraftstrotzende 1. Symphonie, die beim Konzert im Brucknerhaus auf dem Programm steht.
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Wohlwissend, dass nicht jede:r diese Vorrichtung für seinen beziehungsweise ihren Flügel besitzen würde, erstellte Schumann auch eine Fassung für Klavier ohne Pedal.
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Als sie 1987 in die Bundesrepublik übersiedelte, wurde sie in der Landesaufnahmestelle für Aussiedler in Nürnberg-Langwasser mehrere Tage lang von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz verhört.
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Programm
James MacMillan // * 1959
»O Radiant Dawn« // 2007
Eric William Barnum // * 1979
Dawn // 2008
Morten Lauridsen // * 1943
»O Nata Lux«, Nr. 3 aus: Lux Aeterna // 1997
Benjamin Britten // 1913–1976
Rejoice in the Lamb. Kantate für Soli, Chor und Orgel op. 30 // 1943
James MacMillan
A New Song für Chor und Orgel // 1997
Gustav Mahler // 1860–1911
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So auch bei seinem Debüt am Brucknerhaus: Von bekannten Arien von Georg Friedrich Händel und Henry Purcell wandert er zu den romantischen Klangwelten Franz Schuberts und Richard Strauss’, aber auch eine Nummer aus dem Musical Chicago, Benjamin Britten und der selbstgeschriebene Song St. Petersburg dürfen nicht fehlen.
Der Orgelherbst 2025 hat bereits mit mehreren Konzerten die reiche Klangwelt der Orgel in der Stiftskirche Admont beleuchtet und ein begeistertes Publikum angelockt. Das Abschlusskonzert verspricht eine besondere Atmosphäre.
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Diesen beiden Leitfragen wollen die Teilnehmenden des Akademieprogramms Balthasar NOVA zusammen mit dem Publikum und Dr. Barbara Preitler, Psychologin und Psychotherapeutin im Betreuungszentrum HEMAYAT für Folter- und Kriegsüberlebende, auf den Grund gehen.
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