In diesem Jahr eröffnen Ausschnitte aus dem an Tschaikowskys große Ballettkompositionen erinnernden Schneemann das Weihnachtskonzert, in dem das KSO und der Chor des Stadttheaters ebenso feierliche wie besinnliche und heitere Töne anschlagen werden – u. a. mit Mozarts Ave verum corpus und Leroy Andersons rasanter Schlittenfahrt.
In Opern verkörpert er oft Priester*innen, Höflinge oder »das Volk« und wird so gelegentlich sogar zum Sinnbild für die gesamte Menschheit. Der Chor des Stadttheaters ist der einzige professionelle Chor Kärntens.
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Angeblich wettete er mit seinen Freunden, ebenso lebendige Ouvertüren komponieren zu können wie Rossini, und schuf daraufhin die Ouvertüre »im italienischen Stil«.
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Zum Auftakt entführt er das Publikum mit der kurzen sinfonischen Dichtung The Angel from Formosa des taiwanesischen Komponisten Tyzen Hsiao mit nostalgischen Klängen in die dramatischen Landschaften seiner Heimat. Mit Beethovens 2. Sinfonie bewarb sich Lin um Aufnahme in das Dirigierstudium an der Kunstuniversität Graz, während Mahlers 4.
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Johann Strauß aus dem Effeff
Konzert mit Ensemblemitgliedern der Volksoper
Bass Alexander Fritze und Pianistin Greta Benini haben für dieses Konzert ein Programm mit Werken von Schumann, Debussy, Brahms, Ibert und vielen anderen zusammengestellt, in dem sie den Besonderheiten der beiden Sprachen in Wort und Ton auf den Grund gehen.
Mitglieder des Orchesters der Volksoper Wien lassen bekannte und weniger bekannte Melodien des Geburtstagskinds in kammermusikalischer Besetzung im Balkon-Foyer erklingen.
Der Grazer Pianist und Mastermind der »musikabendeGRAZ«, Christian Schmidt spielt zusammen mit dem Geiger Karol Danis, dem Konzertmeister der Grazer Philharmoniker, Werke von Sergei Prokofieff, Franz Schubert und Cesar Franck. Durch den Abend führt Schauspielerin Aglaia Szsyszkowitz.
Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Steirischen Kinderkrebshilfe zu Gute.
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Rondo KV 485
Das beliebte und leicht spielbare Rondo in D-Dur entstand 1786 in Wien.
Fantasie c-moll KV 475
Adagio
Diese Klavierkomposition wurde am 20. Mai 1785 in Wien geschrieben. Sie gilt wie viele Klavierstücke als äußerst anspruchsvoll und ist eine der bekanntesten Fantasien.
Sonate c-moll KV 457
Allegro molto
Adagio
Allegro assai
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