Programm
Carl Vine // * 1954
Klaviersonate Nr. 1 // 1990
Joseph Haydn // 1732–1809
Sonate für Klavier A-Dur Hob. XVI:12 // 1767
Franz Liszt // 1811–1886
Réminiscences de Don Juan S. 418 // 1841
// Pause //
Franz Liszt
Nr. 1–4 aus: Douze études d’exécution transcendante S. 139 // 1826, rev. 1839, 1852
Troisième Valse oubliée S. 215, Nr. 3 // 1884
Programm
Anton Bruckner // 1824–1896
Ouvertüre g-Moll WAB 98 // 1862–63
Richard Strauss // 1864–1949
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 8 // 1881–82
// Pause //
Thomas Larcher // * 1963
Symphonie Nr. 2 »Kenotaph« // 2015–16
Besetzung
Carolin Widmann | Violine
Bruckner Orchester Linz
Eva Ollikainen | Dirigentin
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Da trifft es sich gut, dass er für sein Debüt am Brucknerhaus Brahms’ bewegte zweite Sonate für Violoncello im Gepäck hat, die der dem Komponisten Robert Hausmann, einem der größten Cellisten seiner Zeit auf den Leib schrieb. Zwei Kompositionen aus dem 20. und 21.
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Da die Tonfolge B-A-C-H nicht nur von Johann Sebastian Bach für Themen und Kompositionen herangezogen wurde, sondern auch viele andere Komponisten dem großen Namen mit diesem Thema würdigten, ist eine Vielzahl an Werken entstanden, die in einer feinen Auswahl in diesem Konzert erklingen werden.
Programm
Werke von
Johann Sebastian Bach // 1685–1750
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Die 70 Musikerinnen und Musiker in Bergmannstracht vereinen beim bereits 45. Konzert im Linzer Brucknerhaus Blasmusiktradition mit modernen, avantgardistischen Werken und bringen damit die Unternehmenswerte virtuos zum Ausdruck.
Programm
Yannik Helm
Charivari
Pedro Salinas Robles
A Concert for Symphonic Band
Georges Bizet, arr. Tohru Takahashi
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Im ersten Programmteil, den Frau Wild dirigiert, gibt Solistin Evelyne Leeb den Freunden des Saxophons und allen, die es noch werden könnten, die Gelegenheit, Paul Crestons selten aufgeführtes Konzert für Altsaxophon und Orchester Op.26 zu hören. Der amerikanische Komponist (1906-1985) griff auf die „klassische“ tonale Tradition zurück, verknüpfte sie aber mit rhythmischen Elementen der Moderne.
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Neben Joseph Haydns Streichquartett G-Dur op. 76 Nr. 1, nach seinem Auftraggeber ›Erdödy‹-Quartett genannt, steht Maurice Ravels Streichquartett in F-Dur auf dem Programm, das wohl zu den bekanntesten Werken des Komponisten gehört. Den krönenden Abschluss bildet mit Johannes Brahms’ Streichquartett a-Moll op. 51 Nr.
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Das Vorhandensein zahlreicher Drucke und Manuskripte von Bearbeitungen für Streichquartett im Stift Kremsmünster geht wahrscheinlich auf den etwa zehnjährigen Aufenthalt von Pater Georg Pasterwitz in Wien von 1783 bis 1793 zurück, bei dem er persönlichen Umgang mit Joseph Haydn, Wolfgang Amadé Mozart, Antonio Salieri und Johann Georg Albrechtsberger unter anderem im Salon des Barons van Swieten ha
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Im Gepäck hat er ein leichtes Programm voller Humor und Lebenslust. Das Klarinettenkonzert von Mozart ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Beiträge für diese Gattung. Es bringt alle Meisterschaften Mozarts auf den Punkt: unvorhersehbare Raffinesse und die Hingabe zu den schönsten Melodien, die man je gehört hat. Den thematischen Auftakt dazu macht die "Mozartiana III" von Claudia Federspieler.
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Bariton Georg Nigl und Mezzosopranistin Kate Lindsey – beide international gefragt und regelmäßig an der Wiener Staatsoper oder bei den Salzburger Festspielen zu Gast – erwecken diese zeitlosen Charaktere im Großen Saal des Brucknerhauses zum Leben.
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