Leitung: Marie Stockhausen.
Mit: Tanzcompagnie.
Gesang: Christine Buffle.
Am Klavier: Paul Lugger.
Im Foyer.
Ablauf des Universums... vorbei? vorbei. In den faszinierenden Bildern von Guilherme Botelho zeigt sich das fließende Leben: Schritte, fort Schritt, Zeitlauf, Ziel, Illusion, Hoffnung; immer wieder: Auf.bruch...
Die sieben ganz unterschiedlichen Charaktere machen die Bühne zu ihrem Treffpunkt und suchen nach ihren nationalen, politischen, religiösen, sexuellen und familiären Identitäten. Mit voller Überzeugung erzählen die jungen Europäer auf Flämisch, Englisch, Französisch und Deutsch von ihren Frustrationen, Egoismen, Sehnsüchten, Bedürfnissen. Ein heftiges Erlebnis.
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Helena Waldmann - Konzept und Choreographie
André Soares, Brit Rodemund, Moo Kim und Tobias M. Draeger - Tanz
Dunja Funke - Dramaturgie und Stückentwicklung
Herbert Cybulska - Licht
Jochen Sauer - Bühne
Mari Krautschick - Kostüm
Der österreichische Choreograph Chris Haring (Goldener Löwe Biennale di Venezia 2007) und seine Cie Liquid Loft spielen mit den neuen technischen Möglichkeiten, die unser Zusammenleben radikal verändert haben. Eine Tänzerin und ein Tänzer scheinen Hauptdarsteller zu sein, oder nicht? Computer-bewaffnet bewegen sie sich im Fiktiven des Cyberspace.
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Yui Kawaguchi - Konzept, Choreographie, Tanz
Aki Takase - Konzept, Komposition, Musik
Kazue Taguchi - Bühnenbild
Fabian Bleisch - Licht und technische Leitung
Frauke Ritter - Kostüme
Nico and the Navigators - Produktion
Die Veranstaltung findet im Orchesterprobenraum des Stadttheater Klagenfurt statt.
Zählkarten ab 3.4. an der Theaterkasse.
Im Programm:
ECUMENICAM : MUST Choreographie Miquel G. Font
TOUCH Choreographie Igor Kirov
FLASCHENDREHEN Choreographie Pál Szepesi
Tanztheaterstück mit Live Orchester
Orpheus, ein Mythos, Held, Superstar, ein Künstler ist auf der ewigen Suche nach Inspiration.
Eines Tages kommt es zu einer Begegnung mit dem jungen aufstrebenden Dichter Cegeste.
Eurydike wartet.
Eine elegante Frau geniesst ihr Glas Wein, neben ihr sitzt ihr loyaler Helfer Heurtebise.
Jemand stirbt.
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Panta rhei – alles fließt! (Uraufführung)
Die Moldau auf der Werkstattbühne
Eine Koproduktion der Bregenzer Festspiele und der Grazer Spielstätten.
Mit freundlicher Unterstützung durch die youngCaritas Vorarlberg – Movimento.
Choreographie Monika Mayer-Pavlidis
Ensemble Acht Cellisten der Wiener Symphoniker
Tänzer des Community Tanzprojekts
Programm:
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Uraufführung
Beziehungen einer Wegwerfgesellschaft
"Things are made to be used, people are made to be loved. The confusion today is that things are loved and people used"
Besetzung:
DarstellerInnen: KünstlerInnen der flowmotion dance company
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