Die Funde von Spinnwirtel lassen auf die Verwendung von Handspindeln schließen, es konnte jedoch auch mit bloßen Händen oder ab dem Mittelalter mit einem Spinnrad gesponnen werden. Das gefertigte Garn konnte im Anschluss mittels Weben, Stricken, Nadelbinden oder Nähen zu Stoffen und Kleidungsstücken weiterverarbeitet werden.
Die Formen der Schemel entwickelten und veränderten sich dabei entsprechend der sich verbessernden Holztechnologie der unterschiedlichen Epochen.
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Kursziel: Schmieden von eisernen Schmuckgegenständen.
Kursinhalt: Nach einem geschichtlichen Abriss zur Schmuckherstellung und einer Einführung in die Schmiedetechniken heizen wir die Schmiedeesse an und formen eiserne Schmuckgegenstände wie Armreife, Anhänger, Gewandnadeln oder einfache Fibeln.
Infos:
Kursleiter: Lukas J. Kerbler, MA
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Kursziel: Bau eines schussfertigen, englischen Langbogens, genauer gesagt eines mittelalterlichen Langbogens, der sich im Griff biegt; bzw. auf Wunsch auch einen Flachbogen.
Historischer Hintergrund:
Mit dem Ende der Eiszeit gewinnen Pfeil und Bogen als Fernwaffe an Bedeutung.
Infos:
Kursleiter: Peter Kolo
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Einige Beispiele im Verlauf der Jahrtausende:
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Kursziel: Sie erlernen ein einfaches Muster mit Brettchen zu weben und gehen mit einem gewebten Gürtel sowie den Brettchen zum weiter Weben nach Hause.
Kursinhalt: Sie lernen aufspannen und das System hinter dem Weben
Kurs findet in Englisch statt!
Infos:
Kursleiterin: Michaela Sámková
Kursdauer: 10-17 Uhr
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Aufgrund der vorrangigen Verwendung als Schmuck und Münzen kann angenommen werden, dass es sich um ein wertvolles Metall handelte, das Status und Reichtum repräsentierte.
Kursziel: Silberarmreif und Torques aus Kupfer herstellen
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Erst als die ersten Bauern am Beginn der Jungsteinzeit vor etwa 7.500 Jahren damit begannen, Getreide anzubauen und Gartenkulturen für Feldfrüchte anzulegen, standen auch Kohlehydrate in größeren Mengen zur Verfügung. Als Fleischlieferanten dienten nun vor allem Haustiere wie Rind, Schwein, Ziege und Schaf.
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Die Formenvielfalt an Schmuckgegenständen nahm mit der Bronzezeit erheblich zu. Aus der goldglänzenden Legierung aus Kupfer und Zinn wurden unter anderem Anhänger und Fingerringe und ab der späten Bronzezeit auch Fibeln, also Gewandschließen, aus Metalldraht hergestellt.
Kursziel: Fertigen von Schmuckgegenständen aus Buntmetalldraht.
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Der sesshafte Mensch der Jungsteinzeit hat aus diesen Materialien Stemmbeitel, Stichel, Pfeilspitzen, Harpunen, Angelhaken, Schmuckanhänger, Gürtelhaken und Knöpfe angefertigt.
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