Stemberger, bekannt aus der Fernsehserie SOKO Linz, wird die Erzählungen der aus Zagreb stammenden und in Klagenfurt lebenden Schriftstellerin Anna Baar mit ihrer charakteristischen Intensität und Empathie zum Leben erwecken. Baars Texte bieten einen faszinierenden Einblick in die Welt einer zweisprachig aufgewachsenen Schriftstellerin, die die Grenzen zwischen Kulturen und Identitäten erkundet.
Freuen oder fürchten Sie sich vor einem musikalischen Abend, der unbarmherzig und zart vom Elementaren der Musik erzählt.
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Leidenschaft kann so vielfältig und bunt sein. Sie kann flüstern, jauchzen, seufzen, hüpfen, kratzen, beißen, eskalieren. Eines ist sie aber sicher nie: lauwarm!
In „Lauter Leidenschaften“ wirft sich Eva D. mit Haut, Haar und viel Humor ins pralle Gefühlsleben! Und sie tut das, was ihr Herz höherschlagen lässt – singen, tanzen und ihre Texte performen.
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Doris Leeb ist Autorin aus dem Innviertel, sie wird u.a. Texte aus ihren Büchern „Iaz owa!“ (2021) und „Menscha“ (2025) vortragen. Ihre Werke verbinden sprachliche Raffinesse mit hochaktuellen Themen wie Feminismus und sich wandelnden Geschlechterrollen.
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Die Publizistin und Kulturmanagerin Danielle Spera spricht gemeinsam mit Christian Rapp, Leiter im Haus der Geschichte, über ihr neues Buch.
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Sein Ziel war der soziale Aufstieg, doch war seine Herkunft dabei oft hinderlich. Neben der Geschichte der Ritterschaft wird auch jene des „kleinen Mannes“ in den Mittelpunkt gestellt, anhand derer das gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Umfeld seiner Lebenszeit abgebildet wird. Im Zuge der Forschungen ergab sich, dass vieles an vorhandenem Wissen über Steiger nun revidiert wird.
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Das Buch beleuchtet überraschende und bislang wenig bekannte Aspekte der gemeinsamen Geschichte von Kärnten und der Steiermark. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem religiösen und wirtschaftlichen Einfluss des Stiftes Admont, der über viele Jahrhunderte hinweg in beiden Bundesländern spürbar war.
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Sie studierte Philosophie in Wien und Szenisches Schreiben bei uniT Graz. Sie lebte in Mexiko und Spanien. Natascha Gangl schreibt Prosa, Essays und Sprechtexte, entwickelt Musik-, Objekt- und Sprechtheater sowie Hörstücke, die auch zu Ereignissen und Ausstellungen werden.
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Das vorzustellende Buch behandelt als erstes österreichisches Werk die Geschehnisse der 1. Republik und die Grauen des nationalsozialistischen Regimes 1938 bis 1945 in Leichter Sprache. Es wurde inklusiv unter Beteiligung von Selbstvertreter:innen aus mehreren Bundesländern erstellt.
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Wie immer zeigt Hochmair dabei, wie sich vermeintlich «alte» Literatur und deren Inhalte mit modernen Beats verbinden lassen. In der zu den Kostbarkeiten deutschsprachiger Dichtung gehörenden Erzählung werden universelle Themen (nicht nur!) des 19. Jahrhunderts wie Ehe, Familiengründung und Genealogie aufgezeigt. Unterstützt und konterkariert wird das Ganze mit heutigen Elektroklängen.
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