Veranstaltungsort: Universität für angewandte Kunst Wien, Flux 2, 2. OG, Vordere Zollamtsstraße 7, 1030 Wien
Die Teilnahme an der Buchpräsentation ist kostenlos.
BEGRÜSSUNG:
Ulrike Kuch, Rektorin Universität für angewandte Kunst Wien
Viktoria Weber, Rektorin Universität für Weiterbildung Krems
VORSTELLUNG DES BUCHES:
Ein Abend mit, von, durch und ohne Johann Nestroy, auf jeden Fall mit Michael Niavarani.
Für die ernsthafte Zeit, gibt’s viel’ g’spaßige Leut! Mit Johann Nestroy durch die Krise.
| Juli 2026 | ||||||||
| So. 12. Juli 2026 19:30 Uhr |
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Sie liefern damkt eine ebenso humorvolle wie scharfsinnige Studie des problematischen Verhältnisses von Kunst und Politik in Österreich.
Mit Nicholas Ofczarek, Tamara Metelka und Nikolai Tunkowitsch (Violine)
| Juli 2026 | ||||||||
| Sa. 11. Juli 2026 19:30 Uhr |
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Im April 1945, kurz vor Ende des nationalsozialistischen Regimes, werden Unschuldige willkürlich abgeurteilt und getötet, darunter auch die Enkelinnen von Schnitzler-Muse Olga Waissnix. Zwei Jahre später stehen die drei Hauptverantwortlichen vor Gericht.
| Juli 2026 | ||||||||
| So. 12. Juli 2026 11:00 Uhr |
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| Fr. 17. Juli 2026 11:00 Uhr |
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| Sa. 18. Juli 2026 11:00 Uhr |
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| So. 19. Juli 2026 19:30 Uhr |
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Im Zentrum stehen dabei das Ohr bzw. die akustische Dimension von Literatur und Sprache.
Natascha Gangl studierte Philosophie in Wien und Szenisches Schreiben bei uniT Graz. Sie lebte in Mexiko und Spanien. Natascha Gangl schreibt Prosa, Essays und Sprechtexte, entwickelt Musik-, Objekt- und Sprechtheater sowie Hörstücke, die auch zu Ereignissen und Ausstellungen werden.
| Juni 2026 | ||||||||
| Fr. 26. Juni 2026 19:00 Uhr |
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Musik: Melina Karampali (Cello) | Moderation: Ilse Gerhardt (Herausgeberin)
Veranstaltung in Kooperation mit IG Literatur Kärnten und Verlag Hermagoras/Mohorjeva
Kosten: Pauschalpreis € 7,– | Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Begrenzte Personenanzahl, Voranmeldung erforderlich!
| Juni 2026 | ||||||||
| Fr. 19. Juni 2026 18:00 Uhr |
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In ihrer Klagenfurter Rede zur Literatur „Im Licht der Sprache“ (2014) bezieht sich Maja Haderlap auf den Beginn von Ingeborg Bachmanns Erzählung „Drei Wege zum See“, wonach „der Ursprung der Geschichte“ – und also auch des Erzählens und der Literatur – „im Topographischen [liegt]“.
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Von und mit den Young Experts
Anmeldung bitte an [email protected]
| Juni 2026 | ||||||||
| Mi. 10. Juni 2026 18:00 Uhr |
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1958: Ingeborg Bachmann bringt gerade das Hörspiel »Der gute Gott von Manhattan« auf Sendung. Max Frisch, in dieser Zeit mit »Biedermann und die Brandstifter« beschäftigt, schreibt der jungen Dichterin, wie begeistert er von ihrem Hörspiel ist.
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»An Richard Strauss‘ Rosenkavalier scheiden sich die Geister. Zwischen Liebe und Hass gibt es kein Drittes. Worum handelt es sich hierbei eigentlich? Um einen kaum noch nachvollziehbaren Schwank aus einer untergegangenen Epoche? Um eine queere Komödie avant la lettre? Um ein Stück über die großen Themen des Lebens wie Zeit und Vergänglichkeit?
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