Vielmehr präsentiert Berger eine nun schon seit 50 Jahren bewährte und doch jedes Mal neue Valentin-Revue: Ein Abend, an dem der Sinn mit verschiedenen Vornamen liebäugelt - einmal als Froh-, dann als Un-, manchmal als Irr- und immer wieder als Tiefsinn.
Ikonische Figuren wie Hamlet oder Tasso treten in den Momenten ihrer tiefsten Reflexion vor das Publikum und offenbaren im Selbstgespräch ihr Innerstes. Der Monolog, Höhepunkt des Theaters: Er macht das Publikum zu Verbündeten und schafft eine einzigartige Nähe zwischen Bühne und Zuschauerraum.
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»Das Café erspart uns die Wohnung«, formulierte Egon Erwin Kisch einst so schön, und tatsächlich sind es besonders die Kaffeehäuser der Kulturmetropole Wien, die seit jeher einen außergewöhnlichen Anziehungspunkt für Maler, Musiker und insbesondere Schriftsteller bildeten. In diesen »zweiten Wohnzimmern« entstand zwischen Mokka, Melange und der Tageszeitung Weltliteratur!
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Welcher Ort wäre besser dafür geeignet, um sich in die Höhen des Zauberbergs zurückzuziehen, tief Luft zu holen und der Zeitlosigkeit der Erinnerung zu frönen, als der Semmering?
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Dort begegnet Aschenbach dem Jüngling Tadzio und erlebt ein letztes Aufbäumen lang vergessener Leidenschaften. Doch während sich der Künstler auf der Suche nach verlorener Jugend selbst entwürdigt, brauen sich in der Sommerhitze Venedigs bereits die dunklen Wolken des nahenden Endes zusammen...
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Doch um mitzuwirken, muss sich das gegensätzliche Duo erst zusammenraufen und die jahrelang gepflegten gegenseitigen Kränkungen überwinden.
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Zu seinem 90sten Todesjahr geht Stefan Jürgens mit uns auf eine Reise durch das enorme Werk dieses großen Schriftstellers, der in keine Schublade zu stecken ist. Den einen war er zu links, den anderen zu konservativ und doch hat er sie alle zum Lachen gebracht.
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Was er seinem Vater Leopold, seiner Frau Constanze, seiner Schwester Nannerl oder der Baronin von Waldstätten brieflich mitzuteilen hatte, hat die Jahrhunderte daher ebenso überdauert wie seine Musik - und ist mitunter geprägt von ähnlicher spielerischer Virtuosität!
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Mit subtilem Humor und geistreichen Wortspielen diskutieren hier zwei völlig gegensätzliche Charaktere über billiges Bier und falsche Zigarren, über ihre Erfahrungen als Emigranten und über Themen politischer, philosophischer und religiöser Art.
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Fast zwanzig Jahre lang kämpfen sie in ihren Briefen um die Liebe und Freundschaft des anderen, kränken sich, loben sich, schweigen sich an und können doch nicht voneinander lassen.
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