Seine Großeltern boten in den 1930er Jahren mit ihrem "Waldhaus Lebensquell" in Mitteregg bei Mönichkirchen am Wechsel ein dem Monte Verità vergleichbares Refugium. Ihre Emigration nach England rettete ihnen das Leben.
Die Begegnung mit ihrer jüdischen Geschichte und den Traumata ihrer Eltern und Großeltern lässt sie ihre Identität finden: als Tochter eines Auschwitz-Überlebenden, als Künstlerin und als jüdische Frau.
Sandra Pioro liest ausgewählte Passagen aus ihrer Autobiografie umrahmt von jiddischen Liedern.
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In diesem Band legt er besonderes Gewicht auf die jüdische Geschichte des Semmerings und seine facettenreiche Beschreibung durch (vorwiegend jüdische) Schriftsteller und Journalisten. Er dokumentiert zahlreiche Skandale und Malversationen, aber auch Auseinandersetzungen politischer Natur sowie die langjährigen Aktivitäten der zahlreichen illegalen Nationalsozialisten des Kurortes.
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Frank A. Stern erzählt in seiner vielschichtigen Romanbiografie die Geschichte der "Kleinen Kronheim", die früh beginnt, Bruchstücke familiärer Überlieferung zu sammeln. Was die Mütter und Großmütter ihr anvertraut haben, wächst zu einer dichten Erinnerungslandschaft heran – über Generationen, Zeiten, Grenzen hinweg. Von den Töchtern Wiener Tuch- und Weinhändler des 17.
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“Die Strudlhofstiege”, der berühmte Roman des Heimito von Doderer, feiert Jubiläum. Denn genaugenommen spielt er an nur einem Tag, nämlich am 21. September 1925 – also vor hundert Jahren –, mit enorm vielen Rückblicken. Der bekannte Wiener Philosoph Franz Schuh diskutiert mit dem Erfinder des “D-Day für Doderer” (findet seit 5 Jahren am 21.
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Dazu werteten sie etwa 12.000 Seiten weitgehend unbekannten biografischen Materials aus, das von Kurt Eissler, dem Gründer des Freud-Archivs in New York, in autorisierten Gesprächen mit mehr als 350 Personen zusammengetragen wurde.
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Vor der Katalogpräsentation findet eine Lesung in der Ausstellung Wotruba International mit der Schauspielerin Theresa Martini statt.
Sie lässt den Bildhauer, der neben seiner künstlerischen Arbeit auch eine umfangreiche publizistische Tätigkeit zu Themen aus Kunst, Kultur und Politik entfaltete, auch selbst zu Wort kommen.
2018 spielten die beiden in dem Stück "Zusammen ist man weniger allein" , jetzt freuen sie sich darauf gemeinsam einen persönlichen Abend zu präsentieren.
Er erzählt die Geschichte eines Erfolgs und verschweigt nicht den Preis, den man dafür zahlt, er erzählt von Wien und den Menschen, die diese Stadt ausmachen, von einer Künstlergeneration, die »zum lebenden Kult« geworden ist. Ein bestechend ehrliches Buch über einen, der mehr erreicht hat, als er sich jemals vorstellen konnte – und der überlebt hat.
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