Dabei steht die »Pastorale« in einer langen Tradition: Bereits in der Musik des Barock waren musikalische Hirtenszenen äußerst beliebt, was etwa Francis Poulenc in seinem 1928 vollendeten Concert champêtre (Ländlichen Konzert) für Cembalo und Orchester aufgriff: eine neoklassizistisch schimmernde Hommage an die französische Barockmusik.
| September 2026 | ||||||||
| So. 13. Sept. 2026 18:00 Uhr |
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Vor diesem Hintergrund tritt Rangströms Musik im Festakt in den Dialog mit Bruckner, dessen Vertonung von August von Platens Mein Herz und deine Stimme in einer orchestrierten Fassung auf dem Programm steht – gesungen von Rafael Fingerlos. Davor erklingt die Uraufführung eines neuen Werkes des Linzers Thomas Doss, der sich dafür explizit mit Bruckners Klangwelt auseinandersetzt.
| September 2026 | ||||||||
| So. 13. Sept. 2026 10:30 Uhr |
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Von Wolfgang Amadé Mozarts Klaviersonate Nr. 11 in A-Dur mit ihrem als ›Türkischer Marsch‹ bekannten dritten Satz über Franz Schuberts von musikalischen Einfällen strotzenden Impromptus bis hin zu virtuosen Salonstücken von Frédéric Chopin.
Programm
Wolfgang Amadé Mozart // 1756–1791
Klaviersonate Nr. 11 A-Dur KV 331 (300i) // 1783–84
Franz Schubert // 1797‒1828
| Februar 2026 | ||||||||
| Sa. 28. Feb. 2026 19:30 Uhr |
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Der biblische Titel »Jakobs Traum« bezieht sich auf den zweiten Satz, in dem sich die Violine wie auf einer Himmelsleiter zu ätherischen Höhen heraufschwingt. Beethovens knapp zehn Jahre später entstandene ›Kreutzer‹-Sonate interpretiert die Gattung wiederum als furioses Virtuos:innenstück – Tendenzen, die auch schon in seiner dramatischen Sonate Nr. 7 in c-Moll hörbar sind.
| Februar 2026 | ||||||||
| Do. 26. Feb. 2026 19:30 Uhr |
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Max Bruchs energetisches Violinkonzert trifft auf Antonín Dvořáks 8. Symphonie, für die sich der Komponist von der Landschaft seines Sommersitzes im tschechischen Vysoká u Příbramě inspirieren ließ. Den Konzertabend eröffnet die Ouvertüre für Orchester des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů, die neo-barocke Kontrapunktik mit modernen Klangfarben anreichert.
Programm
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Frieden braucht unsere Welt. Musik kann Menschen dazu inspirieren. Dieser Uraufführung zur Seite steht die letzte Messe von Franz Schubert. Ein ungemein kühnes Werk, womit sich Franz Schubert von den Harmonien der Klassik befreit und die Tore zur Romantik weit aufstößt.
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In 15 Sätzen, die durch virtuose Intermezzi verbunden werden, führt uns Braunstein durch die Klangwelten der Abbey Road. In rauere Gefilde geleiten die zwei Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, die das Solokonzert einrahmen: Inspiriert zu seiner Konzertouvertüre Die Hebriden und seiner ›Schottischen‹ 3.
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Ausgangspunkt ist das berühmte Lachrimæ-Motiv aus seinem Lied Flow, my tears: eine absteigende melodische Figur, musikalisches Sinnbild des Klagens und Weinens. Dowland entfaltet über sie eine geschlossene Studie menschlicher Trauer, die weit über bloße Variationen eines musikalischen Themas hinausgeht.
| April 2026 | ||||||||
| Sa. 4. April 2026 19:30 Uhr |
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Ernst Krenek komponierte seine Lamentatio Jeremiae Prophetae 1941/42 im Exil in den USA. Sie spiegelt in ergreifender Vokalpolyphonie persönliche und historische Brüche des 20. Jahrhunderts: ein musikalisches Lamento über Verlust, Exil und Sehnsucht.
| April 2026 | ||||||||
| Fr. 3. April 2026 19:30 Uhr |
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Sie konserviert Bilder von Menschen, die in einer endlosen Zeitschleife weiterleben. Jodlowski greift diese Idee auf und stellt die Frage, wie sehr Bilder heute unsere Beziehungen prägen. Emotionen, Nähe und sogar Zuneigung können durch reine Darstellung entstehen – selbst gegenüber fiktiven Wesen.
| März 2026 | ||||||||
| Di. 31. März 2026 19:30 Uhr |
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