Zusätzlich zu den leiblichen Genüssen bietet das GWÖLB musikalische und kulturelle Highlights - u.a. Live-Musik, Vorträge, Theater und Kabarett.
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch: 17:00 bis 24:00 Uhr.Der Haager Theaterkeller ist eigentlich der 200 Jahre alte Gewölbekeller im Gasthaus Wagner. Er wurde viele Jahre nur als Getränke- und Gemüselager genutzt. 1990 entdeckte der KIM-Kulturverein den historischen Keller als Veranstaltungsraum für sein Gschnas.
Öffnungszeiten:
KIM Kartenbüro:halle2 macht Kultur und setzt unübersehbare Zeichen. In und um Wieselburg. Weltmusik, Literatur, Kino, Gender, Kinder und Special Events – der Bogen spannt sich weit.
Dabei spielen Akteurinnen und Akteure sowie Besucherinnen und Besucher eine gleichwertige Rolle. Es entsteht ein Zusammenspiel von Unterhaltung, Erlebnis und Kulturtransfer.
Das Museum beherbergt Erinnerungen an den Hammerherrn Johann Franz von Amon (+1825) und seine Familie, Montangeschichte und Eisenverarbeitung, Erzeugnisse der Hammerwerke, bäuerliche und handwerkliche Gebrauchsgegenstände, Exponate zu Wirtschaft, Geschichte und Natur der Region, original Rauchküche aus dem 16. Jahrhundert, urgeschichtliche Funde, Gesteinssammlung, nachgebaute Schaustollen, Ausstellung von Höhlenbärenknochen und naturkundliche Exponate.
Öffnungszeiten:
1. Juni bis 30. September:Eine der bedeutendsten Komponisten-Gedenkstätten ist das Haydn-Geburtshaus in Rohrau. In dem strohgedeckten Bauernhaus aus dem Jahr 1728 wurden die Brüder Joseph am 31. März 1732 und Michael am 14. September 1737 geboren. Leben, Werk und Lebensumfeld der beiden Meister werden in den Schauräumen des Museums veranschaulicht.
Öffnungszeiten:
2. Jänner bis 30. Dezember:Jeder dritte Einwohner von Ebreichsdorf arbeitete einst bei Fraenkel. Begonnen hat die Geschichte des Hutmacher-Unternehmens mit den Brüdern Sigmund und Jakob Fraenkel.
In den 1960er Jahren, als der Herrenhut aus der Mode verbannt wurde, kam das ehrwürdige Unternehmen Fraenkel in die Krise. 1971 wurde das Werk geschlossen. Im Schauraum zur Hutfabrik wird die Hutfabrikation genau dokumentiert, und das in einer Atmosphäre, die an einen exklusiven alten Hutsalon erinnert.
Öffnungszeiten:
Ende Mai bis 26. Oktober:In vier Räumen sind ca. 600 Exponate ausgestellt. Zu sehen sind urgeschichtliche Funde aus der Bisamberger Region (jungsteinzeitliche "Venus von Langenzersdorf" aus dem 3. Jahrtausend vor Christi); Exponate zur Ortsgeschichte und ein eingerichtetes "Bürgerzimmer" mit Glas- und Keramikkollektion sowie ein originales Tonstudio (MOOG-Synthesizer) des Komponisten Max Brand (1896-1980).
Öffnungszeiten:
6. Mai bis 15. NovemberDas Heimatmuseum versteht sich als Wegweiser durch mehr als 20 Jahrhunderte und eine fast vergessene Arbeitswelt. Mehr als 2.700 Exponate sind in die Bereiche Geschichte, Schule, Kirche, Gemeinde, Wohnen, Gewerbe und Landwirtschaft gegliedert.
Öffnungszeiten:
1. Mai bis 26. Oktober:Eine Zeitreise durch die Geschichte Waidhofens: Von der Tradition der Eisenverarbeitung und des Handwerks wird ebenso erzählt wie vom Leben vergangener Tage. Das Wasserzimmer zeigt Segen und Bedrohung durch das kühle Nass. Die Spielzeugsammlung lädt die Besucher nicht nur zum Ansehen, sondern auch zum Ausprobieren ein.
Öffnungszeiten:
18. April bis 26. Oktober:Das Höbarthmuseum wurde 1930 vom Postbeamten Josef Höbarth gegründet. Seit 1973 ist das Gebäude des 1395 gestifteten Bürgerspitals die Heimstätte des Museums. Das Madermuseum beruht auf einer Sammlung von rund 700 landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten, die der Landwirt Ernst Mader zusammengetragen und der Stadt geschenkt hat. Josef Höbarth war ein vielleicht etwas eigenwillig wirkender Mann mit dem Steckenpferd Urgeschichte. Ein Postbeamter der seine Freizeit nützte um auf "Entdeckerreisen" zu gehen und es war ein weiter Weg vom oft unverstandenen Sammler, zum anerkannten Heimatforscher. Doch hat ihm Horn eine der größten urgeschichtlichen Sammlungen Niederösterreichs, mit wirklich sensationellen Funden, zu verdanken. Unter anderem gelang es ihm die erste mittelsteinzeitliche Station Österreichs zu entdecken. Er sammelte aber auch miozäne Meerestiere und konnte dabei eine bisher unbekannte Seeigelart auffinden, die nun den wissenschaftlichen Namen Scutella Höbarthi bekam. Weiters konnte er viel Volkskundliches zusammentragen.
Öffnungszeiten:
Palmsonntag bis Allerseelen