Die Grundsteinlegung des Domes erfolgte am 1. Mai 1862, darauf der Bau der Votivkapelle (1862 bis 1869), des Turmes (1886 bis 1901), des Lang- und Querschiffes (1902 bis 1923).
1802 wurde an die Linzer Redoutensäle am Fuße des Schlossbergs das "Landständische Theater" angebaut und die Fassade des gesamten Gebäudes im Stil des Empire renoviert. Das Theater wurde bis 1848 von den Landständen betrieben. Bereits im jahr 1824 blühte diese Landesbühne aber schon zu einer besonderen Glanzzeit auf. Mit der Revolution von 1848 wurde die Zensur abgeschafft.
Grundsätzliche Philosophie des Museums ist es, die Geschichte der Markierung dem Besucher näher zu bringen. Kennzeichnung, Markierung und Zeichensetzung zieht sich seit Jahrtausenden durch die kulturelle und soziale Geschichte der Menschen.
Öffnungszeiten:
Mit 31.12.2015 ist das Museum geschlossen.Die Operetten Festspiele Bad Ischl wurden 1961 unter dem Namen "Internationale Gesellschaft - Die Operette" gegründet. Kein anderer Ort als Bad Ischl, wo die Vertreter der Goldenen und Silbernen Operette ihr Sommerdomizil hatten, war geeigneter, der Operette eine Heimatstatt zu geben.
In der Nachkriegszeit erinnerten nur private Gedenktafeln im Arkadenhof an die Euthanasie- und Häftlingsmorde im Schloss. Erstmals wurde 1969 in jenen Räumen, die in der Tötungsanstalt als Aufnahmeraum und Gaskammer gedient hatten, vom OÖ Landeswohltätigkeitsverein eine Gedenkstätte eingerichtet.
Öffnungszeiten:
Montag und Freitag:Die Programmvielfalt, die auch immer wieder Kurzfilme im Vorprogramm bietet, sowie Filmreihen, die bestimmten Themen, Regisseuren oder Schauspielern gewidmet sind, Einführungen durch kompetente Filmtheoretiker, die Präsentation von Filmen durch Schauspieler oder Regisseure führte auch zur mehrfachen Auszeichnung des Kinos durch das Land Oberösterreich: Seit 1995 wurde dem Filmprogramm der Lichtspiele Lenzing jährlich der erste Preis der Kinojahresprämie für filmkulturelle Leistungen verliehen.
Linzer Frühling ist eine Literaturinitiative zur Förderung und Unterstützung der regionalen Literaturszene. Und das schon seit über 16 Jahren. Jeden ersten Donnerstag im Monat findet ein Autoren-Abend statt. Zusätzlich gibt es zwei offene Lesewerkstätten pro Jahr, eine im Frühjahr, eine im Herbst; darunter verstehen wir eine „Probebühne“ für jene, die ihre Texte zum ersten Mal in einem offenen Rahmen ausprobieren wollen. Auch zwei Musik-Termine heben sich von dem üblichen Programm ab:
Im Frühjahr: LINZ-Musik, das sind kleinere Musikprojekte aus Linz; unverstärkte Musik, die lokale Szene soll gefördert werden. Im Herbst: authentische Volksmusik.
Das Linzer Kellertheater hat eine lange Tradition. Einst aus einer freien Theatergruppe entwickelt, fand es schliesslich in besonders idyllischen Kellerräumen am Linzer Hauptplatz seine fixe Spielstätte. Inhaltlich hat sich das Kellertheater auf den gehobenen Boulevard spezialisiert, hat aber während der letzten Jahre neue Konzepte hinzugefügt. Das Linzer Kellertheater setzt folgende Themenbereiche in seiner Arbeit: Aktuelles, zeitgenössisches Theater, Komödie und gehobener Boulevard, Schulvorstellungen, Puppentheater und Märchenvorstellungen.
Eine bunte Mixtur aus Hand-, Stab- und Klappmaulfiguren, Marotten und Marionetten ist in dem fantasievoll fröhlichen Figurentheater anzutreffen.