Gemeinsam mit seinem Mentor, Freund und FBI-Kriminalpsychologen Robert Ressler interviewt Dr. Müller zudem in Hochsicherheitstrakten Serienkiller, um deren Erfahrungswelten und inneren Abgründe verstehen zu lernen. Dadurch entwickelte er ein entsprechendes Täter-Verhaltensmuster, welches zukünftige Verbrechen besser und schneller erfassen und aufklären lässt.
Gastveranstaltung
Schnitzlers Gesellschaftspanorama DAS WEITE LAND, Shakespeares dystopisch-zauberhafter EIN SOMMERNACHTSTRAUM, der rasante Schwank DER RAUB DER SABINERINNEN der Brüder von Schönthan und die letzte Burgtheater-Premiere dieser Saison, Herbert Fritschs komödiantische Auseinandersetzung mit dem Tod, ZENTRALFRIEDHOF. Hat sich in diesen vielen gemeinsamen Jahren etwas verändert?
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Eva Maria Klinger im JosefStadtgespräch mit Nils Arztmann und Martin Schwab.
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Eva Maria Klinger im JosefStadtgespräch mit Katharina Klar und Ulli Maier.
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Mein Interesse an der Ökonomie und Genealogie der traumatischen Neurose konzentriert sich auf die Kürze ihres zeitlichen Auftretens – eine ‚Fixierung an den Moment‘, ‚eine kurze Zeit‘ –, deren überstarke Affektbetonung die Subjekte in eine Angst vor imminenten Erwartungen versetzt, ‚als ob [die traumatische Situation] noch als unbezwungene aktuelle Aufgabe vor ihnen stände‘.
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Eintritt Frei!
Die heutige Sicht auf sein Werk ist geteilt: Seine sozialpolitischen Leistungen gelten nach wie vor als vorbildlich, doch sein zeitweiliges Eintreten für eine Bevölkerungspolitik im Sinne der Eugenik wird heute zu Recht kritisch beurteilt. Sowohl das JMW als auch das Wien Museum und die Wienbibliothek haben in jüngster Zeit ihre Sammlungen mit Teilnachlässen von Tandler erweitert.
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Wolfgang von Weisl, k.u.k. Artillerieoffizier, Arzt, Politiker, Journalist, Schriftsteller etc., ist einer der bedeutendsten österreichischen Wegbereiter des Staates Israel, langjähriger Vorsitzender der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft.
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Wie kann vermittlerisch, kuratorisch und in der Öffentlichkeitsarbeit zum 7. Oktober und zum neuen Krieg in Israel Stellung bezogen werden? Und wer sagt, dass ausgerechnet die Jüdischen Museen jetzt die richtigen Orte und Foren sind, um über den überall erstarkten Antisemitismus zu sprechen?
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In einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Kärnten, Geschichtsverein für Kärnten und dem Förderverein Rudolfinum werden die Methoden erklärt und anhand regionaler Beispiele für deren Anwendung präsentiert.
Dauer: 2 Stunden
Anmeldung erforderlich!
T: +43 (0)50 536-30574
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Leserkommentare
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