Wenn der Opa fünfmal nach dem Geschenk fragt und seufzend feststellt: „Früher war noch mehr Lametta“, wenn der Whisky kuriose Weihnachtsüberraschungen vollbringt, wenn zwei eine Platte für die alte Erbtante aufnehmen und ein Mann beschließt, seine drei heiratswilligen Töchter diesmal mit Männern zu beschenken, dann steht Weihnachten wieder einmal vor der Türe.
Unterstützt wird der Schauspieler, der zuletzt in „Holzfällen“ und „Geister in Princeton“ am Schauspielhaus zu sehen war, von dem Grazer Trio Stub’n Tschäss, deren Kombination von Jazz und Stub’nmusi die Mundartgedichte zusätzlich verstärkt.
Ensemble
Text und Gesang
Johannes Silberschneider
Gitarre und Gesang
Klaus Ambrosch
Cajon, Gubal und Gesang
Kurt Gober
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Mailand, 6. Juni 1992, nachts. Bei dem Journalisten Colonna ist eingebrochen worden. Die Diskette mit brisanten Informationen hat man nicht gefunden, Colonna sieht jetzt sein eigenes Leben bedroht. Auch er spielt ein Doppelspiel: Er soll eine Zeitung lancieren, die mit schmutzigen Gerüchten über die gute Gesellschaft arbeitet.
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Die Werke in 22 Bänden präsentieren als Leseausgabe mit kritischem Kommentar die großen Romane (von Frost bis Auslöschung) in Einzelbänden, versammeln die fünf autobiographischen Bücher in einem Band, bringen sämtliche Erzählungen (von den frühen fünfziger Jahren bis in die späten achtziger Jahre), bieten erstmals sämtliche aufgeführten Theaterstücke und dokumentieren alle öffentlichen Stellungnah
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Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern einzieht.
Was geschieht, wenn einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, der selbst ein Muslim ist, sich in die christliche Bildwelt versenkt?
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„In der Geschichte des Romans gibt es kein Werk, in dem das Denken einen solchen Raum einnimmt. (...) Romane, deren Modernismus in einem Verzicht besteht, habe ich nie gemocht: dem Verzicht auf Personen, auf die Verwicklung, die Fabel, die Psychologie, auf Ideen et cetera (...).
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»Was, um Himmels willen, hat mich bloß ins gleißende Scheinwerferlicht getrieben, mitten unter die Showwölfe? Eigentlich bin ich doch mehr der gemütliche, tapsige Typ und überhaupt keine Rampensau. Warum wollte ich also bereits im zarten Kindesalter mit aller Macht "berühmt werden"? Und wieso hat das dann tatsächlich geklappt?
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23. September 2015: LITERATUR PUR mit EVA ROSSMANN
Fadenkreuz - Ein Mira-Valensky-Krimi
In der Textilindustrie zählt das gute Image. Das kann das Leben kosten.
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Werkbeschreibung
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Leserkommentare
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