Das Landesmuseum Niederösterreich begeht das 350-Jahre-Jubiläum der Erhebung Leopolds zum Landespatron mit einer Sonderausstellung im Landesgeschichteraum.
Informationen
Landesmuseum Niederösterreich
Das Erlebnismuseum im Kulturbezirk Sankt Pölten
Kulturbezirk 5, A-3100 Sankt Pölten
Tel. +43 (0) 27 42/90 80 90
Di–So und Fei 9–17 Uhr
www.landesmuseum.netIn Österreich leben rund 4000 verschiedene Schmetterlingsarten. Nur ein kleiner Teil davon fällt allerdings in die Kategorie der bunten Tagfalter, wie etwa Tagpfauenauge, Zitronenfalter und Schwalbenschwanz. Die überwiegende Mehrheit sind Nachtfalter und eher unscheinbare Kleinschmetterlinge, darunter Winzlinge von nur wenigen Millimeter Körpergröße.
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Landesmuseum Niederösterreich
Das Erlebnismuseum im Kulturbezirk Sankt Pölten
Kulturbezirk 5, A-3100 Sankt Pölten
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Di–So und Fei 9–17 Uhr
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Ausgehend von Lehrerpersönlichkeiten wie Herbert Boeckl, Sergius Pauser und Carl Unger sowie wichtigen Vertretern der Nachkriegsavantgarde (Oswald Oberhuber, Arnulf Rainer, Gerhard Rühm und anderen), veranschaulicht ein chronologischer Parcours die Vielfalt an künstlerischen Ausdruckformen: von der gestischen Abstraktion und dem fantastischen Realismus der 1960er-Jahre, dem Aktionismus und den ex
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Landesmuseum Niederösterreich
Das Erlebnismuseum im Kulturbezirk Sankt Pölten
Kulturbezirk 5, A-3100 Sankt Pölten
Tel. +43 (0) 27 42/90 80 90
Di–So und Fei 9–17 Uhr
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Das Rudolfinum
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Zum Gattungsbegriff avanciert, steht er für die Lackdekore kostbaren Mobiliars und repräsentativer Kutschen, vor allem aber auch kleinformatiger Bijouterien, die aus den Pariser Werkstätten der vier Brüder Martin und ihrer Söhne hervorgingen. Ihre Tätigkeit – und die ihrer zahlreichen Nachahmer – setzte um 1720 ein und endete mit Ausbruch der Französischen Revolution.
Informationen
Das Museum für Lackkunst
Windthorststraße 26, D-48143 Münster
Tel. +49 (0) 251/41 8 51-22
Mi–So und Fei 12–18 Uhr, Di 12–20 Uhr
Führungen durch die Sonderausstellung:
Di 17.30 Uhr, der Eintritt ist Di frei, die Kosten für die Führung betragen 2 Euro
www.museum-fuer-lackkunst.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Mit ihren heute 203 Objekten, die eine Foto- und eine technologische Sammlung einschließen, vermag sie die Entwicklung vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis 1940 lückenlos zu dokumentieren.
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Das Museum für Lackkunst
Windthorststraße 26, D-48143 Münster
Tel. +49 (0) 251/41 8 51-22
Mi–So und Fei 12–18 Uhr, Di 12–20 Uhr
Führungen durch die Sonderausstellung:
Di 17.30 Uhr, der Eintritt ist Di frei, die Kosten für die Führung betragen 2 Euro
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Die grenzübergreifende Zusammenarbeit von Mühlviertel und Südböhmen dokumentiert die gemeinsame Kulturgeschichte des Raums zwischen Donau und Moldau. In der Ausstellung werden die Verbindungen der beiden Regionen aufgezeigt, die ein langes Stück ihres historischen Wegs miteinander gegangen sind, bis der Eiserne Vorhang sie voneinander trennte.
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Mit Emil Nolde beginnt vor 100 Jahren der Aufbruch des halleschen Kunstmuseums in die Moderne. Die neue, radikale Bildsprache dieses großen expressionistischen Malers lebt von der sinnlichen Kraft der Farben – eine Provokation der etablierten deutschen Kunstszene vor dem Ersten Weltkrieg.
Informationen
Stiftung Moritzburg
Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt
Friedemann-Bach-Platz 5, D-06108 Halle (Saale)
Tel +49 (0) 345/21 2 59-0
Di 10–19 Uhr, Mi–So und Fei 10–18 Uhr
www.kunstmuseum-moritzburg.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Tanken Sie Lebenslust in der großen Jahresausstellung des Kunstmuseums Waldviertel. Die Ausstellung führt durch farbenfrohe Inszenierungen mit Werkbeispielen aus der Kunstgeschichte bis in die Gegenwart.
Informationen
Das Kunstmuseum Waldviertel
gemeinnützige GmbH
Mühlgasse 7a, A-3943 Schrems
Tel. +43 (0) 28 53/72 8 88
März, April und Oktober bis Januar:
Di–So und Fei 10–17 Uhr
Mai, Juni, September: Di–So und Fei 10–18 Uhr
Juli und August: täglich 9.30–18 Uhr
www.daskunstmuseum.atZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Dem menschlichen Kopf kam in vielen Kulturen und zu allen Zeiten eine besondere Bedeutung zu. Er galt von jeher als Zentrum des Denkens, als Sitz von spiritueller Kraft und Persönlichkeit. Nicht umsonst hat der Schädel des Menschen immer wieder eine besondere Rolle gespielt. So war er Machtsymbol, Objekt der Begierde und des Hasses, diente als Trophäe oder als Andenken an Verstorbene.
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