Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York.
Vandergelder ist zwar reich, doch ausgesprochen kauzig und hält alle Menschen für Idiot*innen – sich selbst natürlich ausgenommen. Dolly fasst schnell den Plan, den Unternehmer selbst zu heiraten, verschafft ihm jedoch zunächst ein Date mit der Hutmacherin Irene Molloy in New York.
| April 2026 | ||||||||
| So. 26. April 2026 11:00 Uhr |
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Als zweite der drei in Zusammenarbeit mit dem Revueregisseur Erik Charell entstandenen Berliner Operetten schuf Ralph Benatzky unmittelbar vor dem bis heute berühmten Weißen Rössl 1929 das degenblitzende »Spiel aus romantischer Zeit mit Musik von gestern und heute«.
| April 2026 | ||||||||
| Do. 16. April 2026 17:00 Uhr |
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| So. 19. April 2026 17:00 Uhr |
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| Mi. 22. April 2026 17:00 Uhr |
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| Sa. 25. April 2026 17:00 Uhr |
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Nachdem seine Frau Eurydike durch den Biss einer Giftschlange ums Leben gekommen ist, steigt Orpheus in die Unterwelt hinab, um ein zweites Leben für Eurydike zu erflehen. Mit seiner Musik besänftigt er die Geister der Hölle, worauf diese Eurydike die Rückkehr in die Welt der Lebenden gewähren.
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Über zwei Jahrhunderte erstreckt sich die Erzählung, die von den Baumwoll- und Tuchmärkten Europas bis in die Märkte, Schneidereien und Straßen der heutigen Metropolen in West- und Zentralafrika reicht.
| April 2026 | ||||||||
| Do. 9. April 2026 19:30 Uhr |
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| So. 12. April 2026 19:30 Uhr |
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| Mo. 13. April 2026 10:00 Uhr |
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| Di. 14. April 2026 19:30 Uhr |
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| Mai 2026 | ||||||||
| Mi. 27. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Fr. 29. Mai 2026 19:30 Uhr |
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| Sa. 30. Mai 2026 19:30 Uhr |
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Über zwei Jahrhunderte erstreckt sich die Erzählung, die von den Baumwoll- und Tuchmärkten Europas bis in die Märkte, Schneidereien und Straßen der heutigen Metropolen in West- und Zentralafrika reicht.
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Die Geschichte um die schottische Prinzessin Ginevra, die von dem Ritter Ariodante ebenso geliebt wird wie von dem Herzog Polinesso, führt in die Zeit des Mittelalters, die bei Händel bisher keine Rolle gespielt hatte.
| Mai 2026 | ||||||||
| Mi. 20. Mai 2026 19:00 Uhr |
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In ihrem nach diesem Wahrzeichen benannten Programm macht sich L’Arpeggiata auf eine musikalische Reise zwischen der Alten und der Neuen Welt. Zum Ausgangspunkt wird dabei die Musik des sevillanischen Komponisten Alonso Mudarra, eines Meisters des 16. Jahrhunderts.
| April 2026 | ||||||||
| Mo. 20. April 2026 19:00 Uhr |
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Das Werk ist eine typische Allegorie, bei der Kaiserin Maria Theresia, die Mutter des Erzherzogs, als Liebesgöttin Venus dargestellt wird, die ihren Sohn Ascanio mit der richtigen Ehefrau zusammenführt.
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Wohl vor allem dem 1724 uraufgeführten Giulio Cesare in Egitto ist es zu verdanken, dass Händel schließlich den Sieg davontragen konnte. Gemeinsam mit seinem Librettisten Nicola Francesco Haym hatte er den Uraufführungsabend strategisch lange vorbereitet und sich für die Komposition ein Dreivierteljahr Zeit genommen – eine für Händel vollkommen ungewöhnliche Dauer.
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