Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war.
Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war.
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Denn Die Fledermaus sprengte lustvoll alle Grenzen: Die Unterschiede zwischen Boulevardtheater und großer Oper, zwischen U und E, Schein und Sein, festlichem Ball und fidelem Gefängnis, Adel und Dienstboten wurden vom Champagner weggespült. Ihrem weltweiten Siegeszug zum Trotz ist Die Fledermaus ein Werk geblieben, das wie kein zweites nach Wien gehört.
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Er schlüpft in die Kleider des Grafen und macht Berenice als deren bisher unbekannter Verlobter seine Aufwartung. Er ahnt nicht, dass die Braut sich den neuen Verlobten erst einmal aus sicherer Distanz anschauen will und deshalb mit ihrer Freundin Ernestina die Rollen getauscht hat.
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Denn Die Fledermaus sprengte lustvoll alle Grenzen: Die Unterschiede zwischen Boulevardtheater und großer Oper, zwischen U und E, Schein und Sein, festlichem Ball und fidelem Gefängnis, Adel und Dienstboten wurden vom Champagner weggespült. Ihrem weltweiten Siegeszug zum Trotz ist Die Fledermaus ein Werk geblieben, das wie kein zweites nach Wien gehört.
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Er schlüpft in die Kleider des Grafen und macht Berenice als deren bisher unbekannter Verlobter seine Aufwartung. Er ahnt nicht, dass die Braut sich den neuen Verlobten erst einmal aus sicherer Distanz anschauen will und deshalb mit ihrer Freundin Ernestina die Rollen getauscht hat.
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Mehr dazu im September.
Die berühmte Musik aus der Oper von Georges Bizet erklingt dazu in den raffinierten Arrangements von Tscho Theissing. Die wunderbaren Melodien, die Bizet für Carmen und Don José geschrieben hat, bleiben nahezu unverändert, sind hier aber für nur drei – allerdings phänomenale – Musiker arrangiert, die ab und zu auch einen kleinen Ausflug in die musikalische Jetztzeit unternehmen dürfen.
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Die Grundkonstellation in Richard Wagners Musikdrama entspricht einer klassischen Liebes- und Eifersuchtstragödie, in der persönliche Gefühle und gesellschaftliche Pflichten in Konflikt geraten. Doch die Liebe Tristans und Isoldes steht über allen gesellschaftlichen Normen.
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Stirbt mit Carmen die Freiheit an sich? Welche Lücke hinterlässt sie? Wie geht es weiter?
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