Das Werk ist eine typische Allegorie, bei der Kaiserin Maria Theresia, die Mutter des Erzherzogs, als Liebesgöttin Venus dargestellt wird, die ihren Sohn Ascanio mit der richtigen Ehefrau zusammenführt.
Wohl vor allem dem 1724 uraufgeführten Giulio Cesare in Egitto ist es zu verdanken, dass Händel schließlich den Sieg davontragen konnte. Gemeinsam mit seinem Librettisten Nicola Francesco Haym hatte er den Uraufführungsabend strategisch lange vorbereitet und sich für die Komposition ein Dreivierteljahr Zeit genommen – eine für Händel vollkommen ungewöhnliche Dauer.
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Das ruft den Gott des Weines auf den Plan, der Orfeo kurzerhand töten lässt. Doch damit beginnt ein neues Drama, zumindest für die Götter und Musen: Soll der verstorbene Held ruhmreich in den Olymp aufsteigen oder besser im Hades wieder mit Euridice vereint werden?
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Ein Jahr vor dem spektakulären Erfolg von Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte hatte Emanuel Schikaneder, Direktor des Freihaustheaters auf der Wieden und späterer erster Papageno, bereits ein anderes Zaubermärchen nach der Vorlage von Christoph Martin Wielands Märchensammlung Dschinnistan geschrieben.
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Händel reagierte auf seine Weise: Er lockte Senesino zurück, indem er ihm eine besonders spektakuläre Partie in Aussicht stellte. Für die neue Oper griff er auf Metastasios Libretto Alessandro nell’Indie zurück, das das Kriegstreiben Alexanders des Großen in Indien schildert.
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Im Mittelpunkt des Werkes steht der römische Feldherr Gnaeus Pompeius (Pompeo Magno), der nach seinem dritten Eroberungszug siegreich nach Rom zurückkehrt. Doch am römischen Hof werden hinter verschlossenen Türen und ohne lautes Kriegsgeschrei geheime Kämpfe zwischen Liebe, Begierde, Verrat und Eifersucht ausgetragen.
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Die Ausgangslage ist in beiden Werken gleich: Ein Ehemann bezichtigt seine Ehefrau der Untreue und ergreift die ihm angemessen erscheinenden Maßnahmen. Alsbald laufen die Pläne jedoch aus dem Ruder: George will Magnesia ermorden, lässt sich von ihr jedoch in ein Gespräch verwickeln.
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| Di. 2. Juni 2026 19:00 Uhr |
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| Fr. 5. Juni 2026 19:00 Uhr |
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Die Ausgangslage ist in beiden Werken gleich: Ein Ehemann bezichtigt seine Ehefrau der Untreue und ergreift die ihm angemessen erscheinenden Maßnahmen. Alsbald laufen die Pläne jedoch aus dem Ruder: George will Magnesia ermorden, lässt sich von ihr jedoch in ein Gespräch verwickeln.
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| So. 17. Mai 2026 11:00 Uhr |
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Unmittelbar vor seiner „Trilogia popolare“ komponiert, stellt Giuseppe Verdi mit Stiffelio einen so zwiespältigen Antihelden ins Zentrum des Geschehens, dass sich sowohl die Zensurbehörde als auch das Publikum von dem 1850 uraufgeführten Werk zunächst überfordert zeigte. Auch im 21.
| Mai 2026 | ||||||||
| Mi. 13. Mai 2026 19:00 Uhr |
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| Fr. 15. Mai 2026 19:00 Uhr |
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| Di. 19. Mai 2026 19:00 Uhr |
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| Do. 21. Mai 2026 19:00 Uhr |
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Unmittelbar vor seiner „Trilogia popolare“ komponiert, stellt Giuseppe Verdi mit Stiffelio einen so zwiespältigen Antihelden ins Zentrum des Geschehens, dass sich sowohl die Zensurbehörde als auch das Publikum von dem 1850 uraufgeführten Werk zunächst überfordert zeigte. Auch im 21.
| April 2026 | ||||||||
| So. 26. April 2026 11:00 Uhr |
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