Dann besuchen alle gemeinsam die Probe bis zur Pause, um sich danach über das Gesehene und Gehörte auszutauschen. Näher kann man nicht dabei sein auf dem Weg zur Premiere! Treffpunkt ist das Eingangsfoyer des Opernhauses.
Bühnenshow mit musikalischen Highlights der Saison 2025/26
Kassandra - Prinzessin von Troja, Seherin, Priesterin des Apollon - prophezeit den Untergang ihres Volkes, doch niemand glaubt ihr – bis es zu spät ist.
Der klassische Stoff bietet Autorin und Schauspielerin RITA LUKSCH genug Angriffsfläche, um ein weltumspannendes Werk zu den brennendsten Themen unserer Zeit zu schaffen: Klimawandel, Artensterben, Krieg und Unterdrückung.
Dass in dem bunten Gewimmel auch ein paar Liebschaften hin und hergehen, versteht sich von selbst. Aber bis sich am Ende alle Paare nach Lust und Laune sortiert haben und selbst der Kellner Leopold sich über seine Entlassung freuen darf, geht so einiges drunter und drüber. Da hilft wie in jeder guten Operette nur eines: Schampus her!
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Ort der fantastischen Handlung ist eine unbekannte Insel auf der europäische Frauen, überdrüssig der Unterdrückung durch Männer, Zuflucht gefunden haben, um endlich die Rollen zu tauschen: Wo sie das Sagen haben, sind die Männer gezwungen, die Hausarbeit zu erledigen und sich der Mode zu widmen.
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Im spannenden Wettbewerbs-Finale verwirklichen drei junge Regie-Teams ihre Inszenierungskonzepte für die Wettbewerbsoper L’Orfeo von Claudio Monteverdi (Akt II-III) auf der Bühne des Schauspielhaus Graz. Drei völlig unterschiedliche Perspektiven auf den Orpheus-Mythos im direkten Vergleich. Welche Version wird Publikum und Jury restlos überzeugen?
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Der eine Klavierhumorist und Entertainer, der andere höchst erfolgreicher Autorenkomponist für Theater, Operette und Film. Leopoldi, als Jude zur Emigration nach Amerika gezwungen, dort ebenso erfolgreich wie in seiner alten Heimat, nach seiner Rückkehr nach Österreich bis zu seinem Tod geliebt und gefeiert. Benatzky, verantwortlich für viele höchst erfolgreiche Operetten, u.a.
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In der Emigration versuchten sie in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien oder in anderen Ländern Fuß zu fassen und weiterzuarbeiten. Doch für die meisten war das Trauma der Verfolgung und der Verlust von Freund:innen und Kolleg:innen ein unermessliches Leid. Ihre Musik und Texte sind ein bleibendes Zeugnis des zerstörten kulturellen Erbes und der menschlichen Tragödie jener Zeit.
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Für ECOSYSTEM reist die GROUP50:50 in den Nordosten des Kongos und erarbeitet mit Bewohner:innen des Regenwaldes ein multimediales Musiktheaterstück über ein Ökosystem, das aus den Fugen gerät.
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Mit seinen unvergleichlichen Liedern erzählt Kreisler fast autobiografisch den Weg einer Künstlerin in die Emigration, ihren Erfolg und die bittere Wiederkehr in eine Heimat, die ihr keine mehr sein kann und will!
von Georg Kreisler
Gastspiel mit Tamara Stern
MUSIKABEND IM DUETT
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