Die letzte Zeit vor seinem Tod im November 1828 lebte Franz Schubert in der Wohnung seines Bruders Ferdinand in der Kettenbrückengasse. Ergänzend wird in der Gedenkstätte in der Kettenbrückengasse über Schuberts Lebensende berichtet. Hier werden seine letzten musikalischen Entwürfe, der letzte eigenhändig geschriebene Brief, sowie die ebenfalls in schriftlichen Zeugnissen manifestierten sorgenden Bemühungen seiner Verwandten im Zusammenhang mit seinem Tod gezeigt.
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Dienstag bis SonntagIm Schloss Atzenbrugg, 1977 als Ruine von der Gemeinde erworben, wurde nach mühsamer Renovierung das Museum "Franz Schubert und sein Freundeskreis" eingerichtet. In den Monaten Mai, Juni und September finden alljährlich "Schubertiaden" mit international bekannten Interpreten statt. Franz Schubert selbst weilte des öfteren in Atzenbrugg und hat hier 1821 auch die bekannten "Atzenbrugger Deutsche Tänze" komponiert.
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täglichDie einzige schwimmende Mühle der Donau - hier ist die faszinierende Wasserkraft erlebbar. Nur durch die Strömung wird das 7 Meter breite Wasserrad angetrieben. Eindrucksvoll der Geruch von Mehl, das Klappern der Mühle und das sanfte Schaukeln der Schiffe beim Mahlen. Die Schiffmühle ist in einer kurzen Fahrt mit einem historischem Donauschiff, einer Tschaike, erreichbar.
Das Schloss mit seiner barocken Stiftskirche prägt das Bild des Hügellandes rund um den Markt Stainz. 1229 wurde es als Augustiner-Chorherren-Stift gegründet.
Heute beherbergt das Schloss u.a.: Drei Museen erzählen von Erzherzog Johanns Leben, der Kultur und Geschichte der Jagd sowie von der Entwicklung der steirischen Landwirtschaft.
Schloss Ambras zählt zu Innsbrucks bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Seine kulturhistorische Bedeutung ist untrennbar mit der Persönlichkeit Erzherzog Ferdinands II. (1529-1595) verbunden, der als echter Renaissancefürst die Künste und Wissenschaften förderte.
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Täglich von 10:00 bis 17:00 UhrDas Schloss zählt zu den bedeutendsten Barockbauwerken Österreichs, insbesondere des Barock-Klassizismus - inmitten der Weinregion Wagram.
Wahrzeichen von Eisenstadt und bedeutendstes Kulturdenkmal des Burgenlandes. Die prunkvollen Räume mit ihrer festlichen Ausstattung lassen die fürstliche Vergangenheit und das Leben am Hofe der Esterházy lebendig werden. Auch heute ist das Schloss in Eisenstadt Mittelpunkt des kulturellen Geschehens und Schauplatz von Festen und gesellschaftlichen Ereignissen.
Öffnungszeiten:
Jänner - MärzDer geräumige Schlosshof hat eine ausgezeichnete Akustik und ist daher für Musik- und Theateraufführungen aller Art besonders geeignet.
Der 23m hohe Schlossturm ist eine Aussichtswarte mit Rundblick auf das Mostviertelb- begehbar über eine aus 124 Stufen bestehende Holztreppe.
Für Kunstliebhaber ist die gotische Schlosskapelle aus dem 14. Jahrhundert sehr beachtenswert.
Schloss Farrach, 1670-80 von Freiherrn Carl Friedrich von Teuffenbach errichtet, ist dem Stile eines italienischen Renaissance-Schlösschens nachempfunden. Die einzigartige Fassadengestaltung und der offene Arkadengang an der Innenseite des Schlosshofes bringen noch heute italienisches Flair in die Region. Seit 1989 wurde das Schloss komplett renoviert und empfiehlt sich heute als "stimmiges Ensemble historischer Baukunst, moderner Inhalte und Kulinarium auf höchstem Niveau – umgeben von herrlicher Landschaft".
Im nordwestlichen Waldviertel nahe an der Grenze zu Böhmen liegen in traumhafter Lage die Stadt Weitra und das weithin sichtbare Renaissance-Schloss.
Neben dem Schloss- und Braumuseum sowie der Ausstellung "Schauplatz Eiserner Vorhang" wird ganzjährig ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm geboten.
Öffnungszeiten:
1. Mai bis 31. Oktober