Stadtresidenz Landshut Programm, Kontakt- und Spielstätteninfos

Museen und Kunsthallen
Foto Museum Frieder Burda


Museum Frieder Burda

Region: Baden-Württemberg
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Lichtentaler Allee 8b, D-76530 Baden-Baden
Telefon: +49 7221 39898-0
Fax: +49 7221 39898-30
Internet: museum-frieder-burda.de
E-Mail:
Geodaten: 48.7587, 8.23844

Als starker Besuchermagnet für Baden-Baden erweist sich das Museum Frieder Burda, das der New Yorker Architekt Richard Meier geplant hat.
Lichtdurchflutet liegt das schneeweiße Bauwerk an der weltberühmten Lichtentaler Allee als direkter Nachbar der vor 100 Jahren erbauten Staatlichen Kunsthalle. Erstmals in Deutschland verbinden sich hier staatlicher Kulturauftrag und privates Kulturengagement in dieser einzigartigen Form. Das Wechselspiel der Blickachsen von der Natur zur Kunst und aus dem Museum zurück in die Lichtentaler Allee übt eine große Faszination aus.
Die Sammlung Frieder Burda hat ihre Wurzeln im Expressionismus und umfasst heute mehr als 800 Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier. Schwerpunkte sind die klassische Moderne und die zeitgenössische Kunst. Die Sammlung besitzt mit insgesamt acht Werken einen überzeugenden Werkkomplex des späten Picasso.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag:
10:00 bis 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Programm Museum Frieder Burda Februar 2026

2026

Februar   März   April   Mai   Juni   Juli  
 

Keine Termine für Februar 2026 vorhanden.

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Foto Kunstmuseum Stuttgart


Kunstmuseum Stuttgart

Region: Baden-Württemberg
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Kleiner Schlossplatz 1, D-70173 Stuttgart
Telefon: +49 711 2162188
Fax: +49 711 2167820
Internet: kunstmuseum-stuttgart.de
E-Mail:
Geodaten: 48.7779, 9.17728

Der Einzug der Stuttgarter Kunstsammlung im März 2005 in den zentralen Museumsneubau steht symbolisch für den Aufbruch in eine neue Ära. Für die Weiterentwicklung des Sammlungs- und Ausstellungsprofils spielen vier Bereiche eine besondere Rolle: das Thema des Ornaments (wie im Werk Adolf Hölzels), der politisch-sozialkritische Ansatz (etwa bei Otto Dix), die subversiv-ironische Strategie (so im Werk von Dieter Roth) sowie der oft fließende Übergang von der »freien« zur »angewandten« Kunst (bei Künstlern wie Adolf Hölzel, Ida Kerkovius, Oskar Schlemmer oder Willi Baumeister).

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag:
10:00 bis 18:00 Uhr
Mittwoch und Freitag:
10:00 bis 21:00 Uhr
Montag geschlossen

Programm Kunstmuseum Stuttgart Februar 2026

2026

Februar   März   April   Mai   Juni   Juli  
 

Keine Termine für Februar 2026 vorhanden.

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Foto Germanisches Nationalmuseum


Germanisches Nationalmuseum

Region: Bayern
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Kartäusergasse 1, D-90402 Nürnberg
Telefon: +49 911 1331-0
Fax: +49 911 1331200
Internet: gnm.de
E-Mail:
Geodaten: 49.449, 11.0753

1852 hatte der fränkische Adelige Hans Freiherr von und zu Aufseß die Idee, ein Museum zu gründen. Darin wollte er jede Art von Kunst und Kultur zeigen, die mit dem »germanischen Kulturraum« zu tun hat. Damals entstand auch der Name des Museums: Germanisches Nationalmuseum.
Unter »germanischem Kulturraum« verstand man im 19. Jahrhundert die Gebiete, in denen früher einmal deutsch gesprochen wurde. Vor dem Hintergrund der gescheiterten politischen Einigung der deutschen Staaten im Jahr 1848 sollte mit der Museumsgründung die Einheit des deutschsprachigen Kulturraums dokumentiert werden - eine politisch und kulturell fortschrittliche Vision. Mit der Reichsgründung 1871 wurde das Germanische Nationalmuseum offiziell das Nationalmuseum deutscher Kunst und Kultur.
Heute ist das Germanische Nationalmuseum ein modernes Museum, das sich ständig weiter entwickelt. Als Stiftung öffentlichen Rechts wird es von der Bundesrepublik Deutschland, dem Freistaat Bayern und der Stadt Nürnberg finanziert. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und als gesamtstaatlich bedeutsame außeruniversitäre Forschungsstätte anerkannt.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr, Mittwoch 10:00 - 21:00 Uhr

Programm Germanisches Nationalmuseum Februar 2026

2026

Februar   März   April   Mai   Juni   Juli  
 

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Foto Museum im Roselius-Haus


Museum im Roselius-Haus

Region: Bremen
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Böttcherstraße 6-10, D-28195 Bremen
Telefon: +49 421 3365077
Fax: +49 421 3388299
Internet: pmbm.de
E-Mail:
Geodaten: 53.075, 8.80565

Das Roselius-Haus ist der historische Mittelpunkt der Böttcherstraße. 1588 wurde es im Stil der Renaissance errichtet, wahrscheinlich beinhaltet es sogar Teile eines gotischen Vorgängerbaus aus dem 14. Jahrhundert. Ludwig Roselius, erfolgreicher Bremer Kaufmann, Erfinder des entkoffeinierten Kaffees und Gründer der Kaffee Handels-Aktien-Gesellschaft (HAG) kaufte das Bauwerk 1902 und begründete damit sein Engagement für die Böttcherstraße. Dem Idealbild eines mittelalterlichen Bremischen Bürgerhauses folgend, ließ er das Gebäude umgestalten.
1928 eröffnete er das Museum im Roselius-Haus und machte damit seine kostbare Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk des nordeuropäischen Raums der Öffentlichkeit zugänglich. Der Bau wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, doch konnte er genau rekonstruiert werden. Die Sammlung wurde durch Auslagerung gerettet, so dass sich das Museum heute so präsentiert, wie es der Gründer wollte: Erlesene Einrichtungsgegenstände erzeugen die stimmungsvolle Atmosphäre gehobener bürgerlicher Wohnkultur. Hochrangige Kunstwerke fügen sich in ein Ensemble von kosbaren Möbeln, Teppichen, Wandbekleidungen und Kunstgewerbe.

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag: 11 bis 18 Uhr, Montag geschlossen

Programm Museum im Roselius-Haus Februar 2026

2026

Februar   März   April   Mai   Juni   Juli  
 

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Foto Paula Modersohn-Becker Museum


Paula Modersohn-Becker Museum

Region: Bremen
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Böttcherstraße 6-10, D-28195 Bremen
Telefon: +49 421 3388222
Fax: +49 421 3388233
Internet: pmbm.de
E-Mail:
Geodaten: 53.075, 8.80565

Das Paula Modersohn-Becker Museum in der Bremer Böttcherstraße ist weltweit das erste Museum, das einer Malerin gewidmet wurde und präsentiert dauerhaft Meisterwerke seiner Namensgeberin.

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag: 11 bis 18 Uhr, Montag geschlossen

Programm Paula Modersohn-Becker Museum Februar 2026

2026

Februar   März   April   Mai   Juni   Juli  
 

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Foto Museum Laxenburg


Museum Laxenburg

Region: Niederösterreich
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Herzog Albrecht Straße 9, A-2361 Laxenburg
Telefon: +43 2236 76174
Fax: +43 2236 76174
Internet: museum-laxenburg.at
E-Mail:
Geodaten: 48.0695, 16.3572

Das Museum zeigt auf der Galerie eine ständige Ausstellung mit verschiedenen Objekten zur Geschichte, etwa zum Thema „Falkenjagd“, der Laxenburg seine ursprüngliche Bedeutung verdankt, einige Modelle hervorragender Bauten oder eine Nische aus dem „Alltags- und Handwerkerleben“. In den unteren Räumen werden pro Jahr vier oder fünf Sonderausstellungen veranstaltet; dazwischen werden mit wechselnden Schwerpunkten Bilder und Objekte aus den Beständen des Museums vorgeführt. Der große Saal wird regelmäßig auch für Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen genutzt. Zu den weiteren Aktivitäten des Vereins zählen ein- und mehrtägige Kulturfahrten ins In- und Ausland und Theaterbesuche.

Programm Museum Laxenburg Februar 2026

2026

Februar   März   April   Mai   Juni   Juli  
 

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Foto Galerie im Prediger


Galerie im Prediger

Region: Baden-Württemberg
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Johannisplatz 3, D-73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: +49 7171 603-4130
Fax: +49 7171 603-4129
Internet: schwaebisch-gmuend.de
E-Mail:
Geodaten: 48.8, 9.79613

Seit 1994 ist die Galerie im Prediger integraler Bestandteil der zeitgenössischen Kunstszene in Schwäbisch Gmünd. Aus dem einstigen Langhaus der ehemaligen Dominikanerkirche im Prediger entstand ein weiträumiger und lichtdurchfluteter Ausstellungsraum, der trotz seiner Modernisierung den mittelalterlichen Grundrisstypus der dreischiffigen Anlage vergegenwärtigt.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch, Freitag:
14:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag 14-19 Uhr
Samstag und Sonntag:
11:00 bis 17:00 Uhr
Montags geschlossen

Programm Galerie im Prediger Februar 2026

2026

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Foto Museum im Prediger


Museum und Galerie im Prediger

Region: Baden-Württemberg
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Johannisplatz 3, D-73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: +49 7171 603-4130
Fax: +49 7171 603-4129
Internet: schwaebisch-gmuend.de
E-Mail:
Geodaten: 48.8, 9.79613

Das Museum im Prediger Schwäbisch Gmünd wurde im Jahr 1876 von Gmünder Bürgern und prominenten Kulturinteressierten auf der Basis eines Vereins gegründet und zählt damit zu den ältesten Museen in Baden-Württemberg. Überregionale Landes- bzw. Kunstgewerbemuseen in Leipzig, Nürnberg, Dresden und Stuttgart waren angesichts der kunstgewerblichen Schmuck- und Silberwarentradition Gmünds vorbildhaft. Die Sammlungsgeschichte ist im gesamten Ostalbkreis einzigartig und gehört innerhalb Baden-Württembergs zur traditionsreichsten überhaupt.

Programm Museum und Galerie im Prediger Februar 2026

2026

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Schloss Fachsenfeld

Region: Baden-Württemberg
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Am Schloß 1, D-73434 Aalen-Fachsenfeld
Telefon: +49 7366 92303-0
Fax: +49 7366 92303-33
Internet: schloss-fachsenfeld.de
E-Mail:
Geodaten: 48.8847, 10.0474

Die Geschichte von Schloss Fachsenfeld reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück. 1540 ließ Georg Siegmund von Woellwarth ein größeres Gebäude errichten, das wenig später von seinem Sohn Hans Siegmund zu einem Schloss ausgebaut wurde. Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) wurde der Herrschaftssitz stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach einem Vermerk in der Chronik des Klosters Neresheim brannte das Schloss am Weihnachtstag 1699 aus. 1827 erwarb Oberjustizrat Wilhelm von Koenig das Schloss und baute es in den folgenden 30 Jahren um. Parallel dazu entstand der weitläufige Park. 1905 bis 1907 erfolgte der Anbau der Galerieräume und der Jugendstilbibliothek.

Programm Schloss Fachsenfeld Februar 2026

2026

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Stadtresidenz Landshut

Region: Bayern
Genre: Museen/Kunsthallen
Adresse: Altstadt 79, D-84028 Landshut
Telefon: +49 871 92411-0
Fax: +49 871 92411-40
Internet: schloesser.bayern.de
E-Mail:
Geodaten: 48.536, 12.1514

Herzog Ludwig X. begann 1536 mit der Errichtung eines Stadtpalastes (heute als "Deutscher Bau" bezeichnet). Während einer Italienreise, die ihn auch nach Mantua führte, begeisterte er sich an der Pracht des von Giulio Romano erbauten Palazzo del Te und verpflichtete italienische Baumeister für sein Landshuter Projekt. Es entstand der "Italienische Bau", der erste Renaissancepalast auf deutschem Boden.

Öffnungszeiten:

April bis September:
09 bis 18:00 Uhr
Oktober bis März:
10:00 bis 16:00 Uhr
Montags geschlossen

Programm Stadtresidenz Landshut Februar 2026

2026

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