Kaiser Franz Josef I, Kaiserin Elisabeth, Ferdinand Raimund, Nikolaus Lenau, Arthur Schnitzler, Peter Altenberg, Robert Musil ... waren zu Gast im Thalhof bei Reichenau. 1652 wird der heutige Thalhof erstmals als Bauernwirtschaft erwähnt. 1785 tritt er als Gaststätte in Erscheinung. Noch heute ist der Thalhof im Besitz der Familie Waissnix - in fünfter Generation.
Das Theater Forum Schwechat bietet ein vielfältiges Programm von Mitte September bis Mitte Juni, das von Theater über Kabarett und Kindertheater bis zu Konzerten reicht.
Seit 1999 wird in dem kilometerlangen Stollensystem des ehemaligen Mödlinger Luftschutzstollens einmaliges und extravagantes Stationentheater betrieben - eine theatralisch-literarische Geisterbahn: Alle zehn bis fünfzehn Minuten startet eine Gruppe Zuschauer und begegnet auf der Wanderung durch die Stollen Schauspielern, Bildern, Installationen und Szenen.
Theater im Park steht für die alljährlichen Herbstkulturtage in und um die Schwechater Scheune im Felmayer Garten. Es bietet Spass und Unterhaltung durch die Wiederbelebung des Volksstückes, der klassischen Komödie und der Posse.
Intention der Theater-Betreiber ist es, "andere Verhaltensweisen als die, die wir in unserem Alltag benutzen, ausprobieren zu können" und dem Publikum zu helfen, die eigene Welt neu zu sehen.
Das Archiv für Waldviertler Urgeschichtsforschung geht auf Privatinitiative des Waldviertler Ur- und Frühgeschichtsforschers Prof. Hermann Maurer zurück und besteht seit Anfang der Siebzigerjahre. Es beschäftigt sich mit urgeschichtlichen Funden aus dem östlichen Waldviertel.
Das im Jahre 1986 eröffnete und 1998 erweiterte Museum wurde 2011 aus Anlaß des 25jährigen Bestandsjubiläums neu gestaltet.
Weitere Veranstaltungen in diesem Jahr siehen auf der Homepage des Museums.
Öffnungszeiten:
Anfang April – Ende Oktober – an Sonn- und Feiertagen 14-18 Uhr (letzter Einlaß 17 Uhr) und jederzeit, vor allem für Gruppen, nach Terminvereinbarung.Das Symposion Lindabrunn versteht sich als verorteter Diskurs über Kunst im Aussenraum und deren Paradigmen, einschliesslich der gesellschaftlich relevanten Spannungsfelder, in der sich die sogenannte Kunst im öffentlichen Raum bewegt.