Das Belvedere beherbergt die bedeutendste Sammlung österreichischer Kunst, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reicht. Die weltweit grösste Gustav Klimt-Gemäldesammlung bildet das Herzstück der im Oberen Belvedere präsentierten Kunst um 1900. Glanzvolle Höhepunkte sind Klimts goldene Bilder "Der Kuss" (1907/08) und "Judith I" (1901) sowie Meisterwerke von Schiele und Kokoschka.
Öffnungszeiten:
Montag bis SonntagDas Haupthaus der ÖBV-Versicherung hat sich als Forum für Kunst und Kultur etabliert. Ausstellungen und Symposien zu aktuellen Themen bieten Anlass zu Begegnung und Meinungsaustausch.
Der große Saal der Wiener Getreidebörse, im klassizistischen Stil der italienischen Renaissance in den Achtziger-Jahren des 19. Jahrhunderts erbaut, wurde in den letzten Kriegstagen 1945 durch einen Brand zerstört, verlor dabei aber nicht seine Bausubstanz. In dem Zustand, in den er durch den Brand versetzt wurde, war der Saal 42 Jahre hindurch nicht nutzbar. Das Serapions Ensemble mietete zunächst nur den Saal und adaptierte diesen mit eigenen Mitteln unter Wahrung des denkmalgeschützten Bestands zur Brauchbarkeit als Veranstaltungsstätte. Nach und nach wurden auch Betriebs- und Foyerräume zugemietet. Es dauerte acht Jahre, bis die Adaption des Odeon ausfinanziert war.
Seit seiner Einrichtung im Jahre 1988 ist das Odeon ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens in Wien, begehrte Spielstätte für zahlreiche Gastspiele und ein würdiger Rahmen für die besonderen Arbeiten des Serapions Ensembles.
Das OFF ist aus der Stadtinitiative Wien entstanden, die 1986 als "Freies Kulturforum" gegründet worden war.
Die Orangerie, das ehemalige Pomeranzenhaus des Prinzen Eugen beherbergt die Sonderausstellungen des Belvedere.
Die Orangerie war ursprünglich ein Wintergarten mit Fussbodenheizung für Orangenbäume. Die Südfassade und das Dach konnten entfernt werden, sodass daraus ein Orangenhain unter freiem Himmel wurde. Nach dem Tod des Prinzen erhielt die Orangerie ihre heutige Fassade. Ab 1776 diente sie als Bilddepot für die Kaiserlichen Sammlungen. Nach 1918 war ein Teil der Modernen Galerie, ab 1953- 2007 das Museum mittelalterlicher Kunst untergebracht. Architektin Susanne Zottl gestaltete 2007 in der Orangerie eine moderne Ausstellungshalle als White Cube.
Öffnungszeiten:
täglichGemütliches Ambiente und lockere Leute - so wie es sein soll, das ist das NARRENKAST'L.