Tickets und Infos Lentos Kunstmuseum Linz Linz Blick. Stadtbilder in der Kunst 1909-2009

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Richard Kriesche - Capital + Code

15. Nov. 2008 bis 22. Feb. 2009
In seiner Ausstellung Capital + Code bildet Richard Kriesche Verflechtungen ab und interessiert sich für die Struktur von Phänomenen.

Er untersucht Systeme der Wahrnehmung. Mit seinen Arbeiten, die oft kulturpolitischen Hintergrund haben, zählt er zu jenen Persönlichkeiten der Gegenwartskunst, die ihre künstlerische Recherche immer an den Herausforderungen neuer Technologie und Wissenschaft orientiert haben und gilt dabei als bahnbrechender Motor der Medienkunst.
In der alles in technoides Computerblau tauchenden Lichtinstallation Aesthetics of Capital, 2008 für das Kunsthaus geschaffen, werden mittels einer Visualisierungssoftware, die auch an der Börse zum Einsatz kommt, aus acht Projektionen Fieberkurven eines schwankenden Marktes auf die Innenhaut des Hauses geworfen. Die verschieden kombinierten Begriffe Kunst, Arbeit, Kapital und Freiheit erzeugen dabei durch Suchabfragen an Google sich in Echtzeit ständig verändernde Abbilder eines nicht spürbaren globalen Zustandes.
Geradezu hellsichtig, mehr als ein Jahr vor den Börsenereignissen der letzten Wochen konzipiert, gibt die Installation ein drastisches Bild der Vernetzung und Interdependenz komplexer Zusammenhänge, die nicht nur das heutige Finanzsystem, sondern das Gesamtbild der Welt bestimmen. Für Kriesche ist konsequenterweise auch dieses Gesamte mit seinen abbildlichen Wirklichkeiten ein kritisch zu befragendes System, dessen Hinterfragung sein Oeuvre prägt und bereits mit den spätkonstruktivistischen Numerischen Systemen der 1960er-Jahre beginnt. So zeigt die gesamte Ausstellung Ausschnitte aus seinem Werk, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven, aber immer ganz nah am Geschehen seiner Zeit, den Auswirkungen und Bedingungen von visuellen und gesellschaftsbestimmenden Systemen widmet.

Details zur Spielstätte:
Lendkai 1, A-8020 Graz

Veranstaltungsvorschau: Richard Kriesche - Capital + Code - Kunsthaus Graz, Universalmuseum Joanneum

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Das Gold der Steppe - Sensationsfunde aus den Fürstengräbern der Skythen und Sarmaten

26. April bis 26. Okt. 2009
Die Ausstellung in Leoben zeigt eindrucksvolle Gold- und Silberfunde, mit Edelsteinen besetzte Preziosen und Keramikobjekte, die aus den unterschiedlichsten Fundstätten skythischer und sarmatischer Grabhügel stammen.

Seit bald 300 Jahren werden Grabhügel – sogenannte Kurgane – der Skythen und anderer Reiternomadenstämme zwischen Sibirien und der Pannonischen Tiefebene in Ungarn entdeckt und erforscht. Reich verzierte Goldobjekte und tätowierte Mumien lenkten schon früh die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese frühgeschichtlichen Volksgruppen, die erstmals wie kaum andere Europa und Asien in einer gemeinsamen Geschichte zu verbinden scheinen und somit eine besondere Bedeutung für die eurasische Vergangenheit erlangen.
Die Ausstellung in Leoben widmet sich diesem faszinierenden Volk und zeigt eindrucksvolle Gold- und Silberfunde, mit Edelsteinen besetzte Preziosen und Keramikobjekte, die aus den unterschiedlichsten Fundstätten skythischer und sarmatischer Grabhügel stammen. Sie bieten einen einzigartigen Eindruck vom Reichtum, der Kunstfertigkeit und den Reichtum an Ornamenten dieses zum Teil in unseren Breiten noch unbekannten jedoch überaus eindrucksvollen Reitervolks.

Details zur Spielstätte:
Kirchgasse 6, A-8700 Leoben

Veranstaltungsvorschau: Das Gold der Steppe - Sensationsfunde aus den Fürstengräbern der Skythen und Sarmaten - Kunsthalle Leoben

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Höhenrausch - Dem Himmel so nah über den Dächern von Linz

29. Mai bis 31. Okt. 2009
Ein Höhepunkt von Linz 2009: Kommen Sie in das OK und entdecken Sie die endlose Himmelsstiege. Scheuen Sie den Nebel nicht. Kratzen Sie an den Wolken, steigen Sie immer weiter bis über das Zentrum der Stadt. Erkunden Sie die einzelnen Stationen der Ausstellung.

Im Höhenrausch verlässt das OK den sicheren Boden und setzt einen neuen Höhepunkt. Nach Schaufenstern und Stollen geht es auf die Dächer. Aus der Enge der Innenstadt gelangt man auf ein attraktives Hochplateau, das OK wird zur „Himmelspforte“. Ein abenteuerlicher Rundweg führt über Parkdeck und Passagedach durch das OK zum Ursulinenhof. Dächer und Gebäude sind durch ein ausgeklügeltes Wegesystem mit Holzstegen, Plateaus und Brücken miteinander verbunden. Linz – dem Himmel so nah. Hauptdarstellerin ist die Stadt, die sich zu unseren Füßen ausbreitet. KünstlerInnen nehmen den wunderbaren Blick auf, die Kunstprojekte leiten uns mit spektakulären Eingriffen oder fast unsichtbaren Interventionen.

Details zur Spielstätte:
Ok Platz 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Höhenrausch - Dem Himmel so nah über den Dächern von Linz - OK Linz

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Biennale Cuvée 09 - Weltauswahl der Gegenwartskunst

27. Feb. bis 26. April 2009
Unter dem Titel Biennale Cuvée zeigt das OK bereits zum dritten Mal eine Auswahl künstlerischer Projekte der wichtigsten internationalen Biennalen. Die Ausstellung bietet den BesucherInnen Einblick in die internationale Kunstwelt und die Möglichkeit Gegenwartskunst geballt zu erleben.

Biennalen sind heute neben den Kunstmessen das wichtigste internationale Format für Kunstausstellungen. Gerade für Städte wie Taipeh, Singapur, Yokohama oder Gwangju bieten sie die Möglichkeit, sich auch einem "westlichen" internationalen Publikum zu präsentieren und die Anknüpfung an die geografisch weit entfernte europäische Kunstszene zu vertiefen. Die "Biennale Cuvée 09" des OK bringt eine Auswahl der interessantesten Biennalen des Jahres 2008, wobei die asiatischen Biennalen im Zentrum der Auswahl stehen. Neben einer Ausstellung im OK selbst werden in der Stadt Linz verschiedene Locations und Orte geöffnet, um die interessantesten Projekte zu präsentieren.

Als Partner agieren dabei öffentliche und private Einrichtungen, die ihre Häuser zur Verfügung stellen und sich inhaltlich an der Projektentwicklung beteiligen.
Mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler aus über 25 Ländern sind mit Ihren Projekten in Linz zu Gast.

Details zur Spielstätte:
Ok Platz 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Biennale Cuvée 09 - Weltauswahl der Gegenwartskunst - OK Linz

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Helmut Kepplinger: Not der Menschenseelen, ca. 1990, Mischtechnik (Aquarell, Grafit) auf Papier, Lentos Kunstmuseum, Stiftung Pr


formuliert. Konvergenzen von Schrift und Bild

19. Juni bis 30. Aug. 2009
Die auf mehrere Institutionen aufgeteilte Ausstellung sucht eine gemeinsame Schnittmenge: SchriftstellerInnen, die zeichnen - bildende KünstlerInnen, die schreiben... Arbeiten, die beide Modi vereinen und somit einen fließenden Übergang zwischen zwei Genres kreativen Ausdrucks vor Augen führen.

Im Lentos werden Grafiken aus der hauseigenen Sammlung dazu präsentiert. Das Stifterhaus widmet sich SchriftstellerInnen, die auch als bildende KünstlerInnen arbeiten. Die Künstlervereinigung MAERZ wird Exponate entsprechender Doppelbegabungen aus dem Kreis ihrer Mitglieder ausstellen.

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: formuliert. Konvergenzen von Schrift und Bild - Lentos Kunstmuseum Linz

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Egon Schiele Bildnis Trude Engel, 1915 Lentos Kunstmuseum Linz


Kreuzungspunkt Linz. Sammlungspräsentation

30. Mai bis 9. Aug. 2009
Die Ausstellung Kreuzungspunkt Linz setzt sich mit der Bedeutung von Linz als Kunst- und Kulturort auseinander.

In der Präsentation Kreuzungspunkt Linz werden nun Werke aus der Kunstsammlung der Stadt Linz von sowohl "emerging" als auch international bereits bekannten KünstlerInnen mit Linz-Bezug innerhalb einer Sammlungsschau der internationalen Kollektion des Lentos themenbezogen vorgestellt. Zur intensiven Auseinandersetzung werden Kapitel zu Themenbereichen wie dem Porträt, der Abstraktion, der Landschaft oder der Wissenschaft eingerichtet.
Die ausgewählten Werke aus der Kunstsammlung der Stadt Linz entsprechen der Ankaufspraxis der AnkaufskuratorInnen der Stadt Linz Johanna Schwanberg und Dieter Buchhart für die Jahre 2007 und 2008 deren Schwerpunktsetzung auf spannenden künstlerischen Positionen liegt, die sich mit gesellschaftsrelevanten Fragestellungen (u. a. Migration, Identität, Soziales, Globalisierung, Genderfragen) auseinandersetzen. Die Betonung liegt dabei auf medienübergreifenden (Relation zwischen Video, Recherche, Performance, Sound, Malerei, Text, Zeichnung, Foto und Objekt), grenzüberschreitenden (Beziehung u. a. zwischen Kunst und Wissenschaft) und experimentellen künstlerischen Ansätzen.

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Kreuzungspunkt Linz. Sammlungspräsentation - Lentos Kunstmuseum Linz

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Herbert Bayer: Komposition im Raum, Ausstellung ahoi herbert! bayer und die moderne 1928, Lentos Kunstmuseum Linz, Stiftung Linz


ahoi herbert. Bayer und die Moderne

8. Mai bis 2. Aug. 2009
Die Grundidee, welche die Ausstellung von den monografischen Präsentationen aus dem Jahr 2000 unterscheidet, ist die Darstellung des Universalkünstlers Herbert Bayers und die Auswirkungen seines Werks im 20. Jahrhundert.

Die Entwicklung und die Geschichte der modernen Kunst wird anhand der Werke von Herbert Bayer und seiner prominenten Wegbegleiter beleuchtet. Viele Querverbindun-gen, die sich durch Bayers abenteuerliche Biografie ergeben werden zum ersten Mal gezeigt: Bayers Einfluss auf die marokkanische Moderne, sein universelles Wirken in New York, Kalifornien, Paris und Mexiko sowie seine Kontakte und Freundschaften mit vielen Künstlern (Moholy-Nagy, Marcel Breuer sowie Walter Gropius) und diversen Kunstszenen der internationalen Avantgarde des 20. Jahrhundert.
Sein Wirken am Bauhaus von 1921 bis 1928 stellt den Schwerpunkt der Ausstellung dar.
Für den großen Auftakt der Feierlichkeiten anlässlich des Jahres 2009, in dem Linz Kulturhauptstadt wird, stehen für die Bayer-Präsentation elf Räume zur Verfügung.
Herbert Bayer war mit der Lentos-Vorgängerinstitution, der Neuen Galerie der Stadt Linz, über Jahrzehnte eng verbunden. Seit einer großzügigen Berücksichtigung im Nachlass der Witwe Joella Bayer im Jahr 2006 verfügt das Lentos mit 135 Arbeiten aus allen Schaffensperioden über den größten Bayer-Bestand österreichischer Museen. Diese Werke bilden zusammen mit zahlreichen Leihgaben aus dem In- und Ausland die Exponate der Ausstellung.

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: ahoi herbert. Bayer und die Moderne - Lentos Kunstmuseum Linz

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Bild Michaela Melián. Speicher, Lentos Kunstmuseum Linz


Michaela Melián. Speicher

6. März bis 2. Juni 2009
Michaela Melián ist bildende Künstlerin und Musikerin. Sie drückt sich in unterschiedlichen Medien aus, in Installationen, Objekten, Zeichnungen und Musik. Meliáns Interesse gilt der Politik von Erinnerung und dem Weiterwirken zeitgeschichtlicher Phänomene. Die installativen Arbeiten inszenieren ein komplexes Verweissystem vielschichtiger Erinnerungsfelder.

Thematischer und formaler Ausgangspunkt für Speicher ist VariaVision - Unendliche Fahrt, eine 1965 realisierte, heute verschollene intermediale Arbeit von Alexander Kluge (Texte), Edgar Reitz (Filme) und Josef Anton Riedl (Musik) zum Thema des Reisens. VariaVision bot als Rauminstallation mit gleichzeitigem Vorführen und Wiedergeben von Filmen, mehrkanaliger Musik und Sprache eine neue und andere Wahrnehmung von Musik, Film und Text. Reitz und Kluge unterrichteten an der Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG), die in der kurzen Zeit ihres Bestehens zwischen 1953 und 1968 maßgeblich die deutsche und internationale Design-, Kunst- und Mediengeschichte geprägt hat.
In der Hochschule stand ab 1963 eines der ersten elektronischen Studios in Westdeutschland, das 1959 in München gegründete Siemens-Studio für elektronische Musik. Das Studio mit seinen neuen, rein elektronisch erzeugten Klängen wurde sehr erfolgreich von internationalen Komponisten und Musikproduzenten genutzt. Heute ist es im Deutschen Museum München ausgestellt. Riedl realisierte die Musik für VariaVision in diesem Studio.
Diese Klänge, Töne, Geräusche werden aufgezeichnet und bilden die Basis für eine neue Komposition. In sie eingebettet ertönt eine vielstimmige Collage, ein Textkonvolut zum Thema Reisen und Bewegung. In Speicher wird nicht linear erzählt, sondern Themen, Geschichten und Zeitebenen verschränken sich in tönenden Schleifen und Spiralen mit dem Heute. Mit Speicher realisiert Melián eine Raumsituation, die die Konzeption von VariaVision mittels Projektionen und Wandzeichnungen, Stimme und Musik aufgreift. Die Besucher erleben sich dynamisch als Teil dieser Installation, in der der Standpunkt des Publikums nicht definiert ist.

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Michaela Melián. Speicher - Lentos Kunstmuseum Linz

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Kutlug Ataman. Mesopotamische Erzählungen

1. Feb. bis 19. April 2009
Mesopotamische Erzählungen versammelt eine neue Werkserie von Kutlug Ataman, dem international erfolgreichsten türkischen Künstler, der sich in seinen Film-, Video- und Fotoarbeiten mit den Brüchen zwischen dem "Eigenen" und dem "Fremden" auseinandersetzt - mit Traditionen und Konventionen, Glauben und Überzeugungen, die innerhalb einer Gesellschaft oder im Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen Konflikte auslösen können.

Die Ausstellung fokussiert die Umbrüche in der Türkei der vergangenen Jahrzehnte, politische, kulturelle und ökonomische Veränderungen, Kämpfe zwischen religiöser und säkularer Weltanschauung und darüber hinaus die Spannung zwischen Osten und Westen, die von Ataman als akute Krise definiert wird. Dabei geht es auch um die Geschichte der westlichen Moderne und die Frage nach der Berechtigung ihres universellen Anspruchs, verbunden mit einer Untersuchung der viel zitierten europäischen "Werte".
Ganz konkret kreist das Thema der Mesopotamischen Erzählungen um Europa, um die Frage nach den geografischen, kulturellen, institutionalisierten, ideellen und ideologi-schen Grenzen des Raumes mit dem Namen "Europa".

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Kutlug Ataman. Mesopotamische Erzählungen - Lentos Kunstmuseum Linz

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Linz Blick. Stadtbilder in der Kunst 1909-2009

23. Jan. bis 19. April 2009
Gemälde, Grafiken, Fotografien, Skulpturen, Objekte, Videos und Beispiele aus der Architektur, allesamt in den letzten hundert Jahren entstanden, zeigen die Entwicklung von Linz auf und stehen für die Identität der Stadt.

Die Ausstellung wendet sich an ein neugieriges und kunstinteressiertes Publikum. Ein Topos, ein Ort erzählt, ein Ort schreibt. Er wird von den Menschen, von KünstlerInnen des Ortes abgebildet, geformt, er wird festgehalten. Das hat mit Geschichte (Oral History), Kunstgeschichte, Literatur und Soziologie zu tun. Es ist die Suche nach Befindlichkeiten, nach Beschreibungen, nach Abbildungen, die diese Orte ausmachen. Topographie ist auch Geschichte einer Stadt, eines Ortes, einer Gegend, eines Landes. Orte der Kunst und Kultur, Künstlerateliers und ihre Wohnungen, Häuser - somit auch das Thema Architektur - denn Häuser legen ein beredtes Zeugnis ab über die Menschen einer Stadt.

Details zur Spielstätte:
Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Linz Blick. Stadtbilder in der Kunst 1909-2009 - Lentos Kunstmuseum Linz

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