Zum Stück
Von und mit Regina Schörg - GASTSPIEL
Mit Ursula Schwarz, Klavier. Regie: Andrea Schwarz
Wo ist unsere Toleranzgrenze? Wie bereit sind wir, die eigene Komfortzone aufzugeben? Mit großem Gespür für Komik schafft das Erfolgsduo Lutz Hübner und Sarah Nemitz lebendige Figuren.
Regie: Sam Madwar. Mit Anna Sophie Krenn, Nici Neiss, Wilhelm Prainsack, u.a. Rechte: Hartmann und Stauffacher
Auch der russische Maler litauisch-jüdischer Abstammung, Chaim Soutine (1893–1943), der »Hunderte seiner Bilder zerhackte und in Flammen aufgehen ließ«, gehört zu den Wiedergängern in Josef Winklers Werk. Der »peintre maudit« ist einer seiner Helden, von dem Faszination und Inspiration ausgehen, und der, so wie die »junge Konditorin«, Zärtliches evoziert, ein »Ich und Du«. Erkennen.
Alberich stiehlt den Rheintöchtern das Rheingold und lässt seinen Bruder Mime daraus den Ring der Macht schmieden. Er nutzt ihn, um sein Volk, die Nibelungen, zu unterwerfen und für ihn nach Gold schürfen zu lassen. Doch kaum existiert das Machtsymbol, gieren auch andere Bewohner der mythischen Welt danach.
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Ins Blickfeld rücken Geschichten aus der Region, die zeigen, dass queeres Leben in ländlichen sowie patriarchalen und katholischen Gesellschaften trotz aller Repression stets stattfand und -findet.
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So entfaltet sich die eigentliche Magie in der völlig unwahrscheinlichen Liebe zwischen dem Prinzen Don Ramiro und dem armen, aber gütigen Aschenputtel, das hier Angelina heißt, und natürlich in der Musik Rossinis, die auf gekonnte Weise die ernsten und komischen Elemente der Handlung verbindet.
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Der Erste, den diese barbarische Neuerung betreffen soll, entpuppt sich just als Iphigenies Bruder Orest. Er möchte die Schwester, wenn nötig mit Waffengewalt, befreien und zurück nach Mykene bringen oder – notfalls – heimlich mit ihr fliehen. Sie lehnt beides ab und bringt Thoas in beharrlichem Dialog dazu, sie in Freundschaft gehen zu lassen.
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von und mit Susanne Kubelka und Dirk Schilling
Die beiden sind unzertrennlich. Am liebsten verbringen sie ihre Zeit in den Bars der Nachbarschaft, trinken und reden. Überall, wo Elwood auftaucht, ist auch Harvey nicht weit. Und wie es sich für einen Mann mit guten Umgangsformen gehört, stellt Elwood seinen Freund jedermann und -frau vor.
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Liebe, Leidenschaft und Chaos entfesseln ein Verwirrspiel in einer Traumwelt, in der Zauberwesen stellvertretend die Konflikte des Irdischen widerspiegeln. Liebespaare, die einander verlieren um dann wieder zueinander zu finden, wirbeln durch das Geschehen.
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