Plötzlich gibt es ein Kind. Plötzlich ist man Vater. Nicht ganz plötzlich und trotzdem konnte man sich nicht wirklich darauf vorbereiten. Und dann hält man das Kind im Arm. Das einen anschaut. Es beobachtet einen ganz genau. Und es hat eine Erwartungshaltung. Was erwartet es denn?
Er ist ein musikalischer Star mit Extravaganzen.
Sie eine berühmte französische Schriftstellerin und obendrein eine Feministin.
Er ist so ladylike, sie ein vollendeter Gentleman.
Neun Jahre sind sie ein Liebespaar.
Mit allen Höhen und Tiefen.
Eine packende Geschichte erzählt in Form eines Dialogs.
Yevgeny Chepovetsky: Violine
Friedrich Kleinhapl: Cello
Giorgi Latso: Klavier
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Als eines Tages ein alter Seemann mit einer geheimnisvollen Kiste auftaucht gehen Jims Wünsche in Erfüllung.
Die Schatzkarte des berühmten Käpt'n Flint gerät in Jims Hände und kurze Zeit später geht er als Schiffsjunge an Bord der prachtvollen Fregatte Hispaniola.
Die Schiffscrew von Captain Smollet begibt sich gemeinsam mit Jim auf die Suche nach dem Schatz.
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Als eines Tages ein alter Seemann mit einer geheimnisvollen Kiste auftaucht gehen Jims Wünsche in Erfüllung.
Die Schatzkarte des berühmten Käpt'n Flint gerät in Jims Hände und kurze Zeit später geht er als Schiffsjunge an Bord der prachtvollen Fregatte Hispaniola.
Die Schiffscrew von Captain Smollet begibt sich gemeinsam mit Jim auf die Suche nach dem Schatz.
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Ob mit dem mittlerweile schon legendären Kaisermühlen-Weihnachtsdrama in einem Akt „Mama, da Baam nadelt“, dem köstlichen Schüleraufsatz "die staade Zeit", oder mit den Abenteuern des Knechtes „Auer Michl“, eines herrlichen Originals aus dem Salzkammergut, Miguel Herz-Kestranek versteht es wie kein Zweiter, ohne Kitsch und Zuckerguss sein Publikum zwischen Lachstürmen und Besinnlichkeit zu fesseln
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Die sympathische Tanze Mitzi, die als Requisiteurin beim österreichischen Film arbeitete, gibt dem Bühnenspiel dann erst richtig Glanz und Glamour. Denn sie war es, die dem Franz Antel seine Melange bereitete. Dabei hat sie ganz ohne Absicht das Dienstmann-Kapperl eines gewissen P. Hörbiger eing’steckt, vielleicht weil das Licht ausging? Oder war die Mitzi nur verwirrt, weil ein P.
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Sie sind Stewardessen und gehören verschiedenen Fluggesellschaften an.
Das bestimmt Bernhards Stundenplan. Zugleich wechselt er mit der Nationalität seiner Liebschaften auch den Speisezettel. Dafür ist seine Haushälterin zuständig. Mit seinem exakt organisierten Liebesleben verblüfft er seinen Schulfreund Robert, den er einlädt sein System eine Woche lang zu studieren.
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Man überlegt gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen, Hungerstreiks oder eine Online-Petition.
Gerade als die Kollegen keinen Ausweg mehr sehen, kommt ihr Vertriebsleiter mit der Wahrheit heraus. Die Firma will ihre Filiale schließen, aber er will seine eigene Firma aufmachen. Mit „seiner“ Belegschaft. Hier in Floridsdorf.
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Man überlegt gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen, Hungerstreiks oder eine Online-Petition.
Gerade als die Kollegen keinen Ausweg mehr sehen, kommt ihr Vertriebsleiter mit der Wahrheit heraus. Die Firma will ihre Filiale schließen, aber er will seine eigene Firma aufmachen. Mit „seiner“ Belegschaft. Hier in Floridsdorf.
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Der Mörder kommt aber zum Glück ist Miss Marple (Gerald Pichowetz) - bewaffnet mit Schürhaken und Schirm - in der Nähe.
Gemeinsam mit Inspektor Craddock (Christian Spatzek), Mr. Stringer (Peter Lodynski) und dem Hausmädchen Mitzi (Jazz-Gitti) gelingt es Miss Marple Licht ins Dunkel zu bringen.
Regie: Gerald Pichowetz
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Leserkommentare
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