HANDLUNG
Detlev Glanerts erste Oper „Leyla und Medjnun“ wurde 1988 bei der Münchner Biennale für zeitgenössisches Musiktheater uraufgeführt. Die Komposition besticht – inspiriert von ihrem Sujet – durch ihre lustvolle Synthese von Orient und Okzident, ergänzt sie doch ein klassisches Kammerorchester durch das orientalische Saiteninstrument Ud.
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Nestroypreisträger Nikolaus Habjan bringt einen verschütteten Schatz unserer Kultur wieder ans Licht und gestaltet einen halsbrecherisch gepfiffenen Abend mit den beliebtesten Arien aus drei Jahrhunderten Opern- und Operettengeschichte. Die heute fast vergessene Musizierform des Kunstpfeifens entstand im 19.
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Ein Korridor, ein Gang, ein Weg – zwischen Dunkelheit und Licht, Tod und Leben, Poesie und Rausch. Hier im Nirgendwo begegnen wir einem Mann und einer Frau. Dem Mythos zufolge verlor Orpheus seine geliebte Eurydike durch einen viel zu frühen Tod an den Hades.
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Empfohlen ab 12 Jahren.
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Eine spektakuläre Handlung, wunderschöne Melodien und das einzigartige Ambiente des Kaiserhofes versprechen einen beeindruckenden Opernabend. Wobei alles mit dem seine Flucht planenden Liebespaar Leonora und Álvaro beginnt, welches von Leonoras Vater überrascht wird. Als Álvaro sich ergebend seine Pistole auf dem Boden wirft löst sich versehentlich ein Schuß und tötet den Vater.
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Der riesige Clownskopf, dessen friedliches Gesicht sich in einen lüsternen Frauenverächter und eine schreiende Fratze verwandeln kann, der leuchtende Fesselballon, aus dem Gilda nach ihrer Liebesarie »Caro nome« entführt wird, der skrupellose wie verführerische Herzog mit seinem Gefolge aus wagemutigen Akrobaten – spektakuläre Bilder von Philipp Stölzls Inszenierung gingen seit der Premiere rund u
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Ein reicher Graf, der sich als armer Student verkleidet, um seine schöne Geliebte zu umwerben, ein kauziger Alter, der dieselbe unter seinen Fittichen hat und selbst zu ehelichen gedenkt, und dazwischen ein umtriebiger Barbier, der geschickt die Intrigen des Grafen spinnt und die des Alten kontert: Rossinis Opera buffa ist ein Klassiker der Komödienkunst, der bei wirklich jeder/m OpernbesucherIn B
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Erster Akt
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Inszenierungen von Puccinis letzter Oper geraten oft zum klischeehaften Ausstattungsspektakel. Was im Uraufführungsjahr 1926 noch exotisch-interessant anmutete, berichtet nahezu hundert Jahre später nichts Neues und läuft Gefahr, den Eindruck eines überdekorierten China-Restaurants zu vermitteln.
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Leserkommentare
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