Der Freiheits-Chor "Va pensiero..." ist zur inoffiziellen Hymne Italiens geworden und bewegt die Menschen wie eh und je. Neben diesem musikalischen Höhepunkt enthält "Nabucco" eine Fülle mitreißender Arien, Duette und Ensembles und eine packende Handlung.
Werkbeschreibung
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Serenata in zwei Akten KV 208
Text von Pietro Metastasio (1698–1782)
Konzertante Aufführung
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
LEADING TEAM
William Christie, Musikalische Leitung
BESETZUNG
Rolando Villazón, Alessandro
Martina Janková, Aminta
Eva Mei, Elisa
Sandra Trattnigg, Tamiri
Benjamin Bernheim, Agenore
Orchestra La Scintilla der Oper Zürich
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Bei der Uraufführung der Oper von Georges Bizet im Jahr 1875 entrüstete sich ein Kritiker: „Wie wahrhaftig, aber wie unmoralisch!" Das Meisterwerk zählt seither zu einem der berühmtesten Opernwerke weltweit. Leidenschaft, Erotik, Begierde und Tragik bestimmen das Geschehen auf der Bühne.
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"Alte Volkslieder, Streitgesänge aus der Reformationszeit und der gregorianische Choral bilden den nährenden Boden für die Mathis-Musik" – so erläuterte Hindemith selbst die Quellen seiner Inspiration.
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Obwohl die Hochzeit nie stattfand, war die Uraufführung der Oper im Teatro Arciducale in Mantua dennoch ein Erfolg für Vivaldi. Die Handlung greift eine überlieferte Begebenheit der römischen Geschichte im dritten Jahrhundert vor Christus auf. Konsul Titus Manlius hat nach einer Schlacht gegen die Latiner seinen eigenen Sohn wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt und hinrichten lassen.
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In Il tabarro schildert Puccini die melancholische, emotional aufgeladene Stimmung an der träge dahinfließenden Seine, Suor Angelica ist ein Frauendrama voll mystischer Entrücktheit, und Gianni Schicchi erweist sich als Puccinis raffinierteste Partitur: eine einzige große, fein gewobene Ensembleszene.
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Das Pausenfoyer im Theater an der Wien, die „Hölle“. Während oben im Saal eine Premiere über die Bühne geht, findet das eigentliche Drama des Abends hier unten statt, wo der Regisseur der Inszenierung um den Erfolg seiner Arbeit bangt. Er hofft, er zittert, er leidet: Eine emotionale Achterbahn.
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Doch La Calisto war ein Misserfolg und verschwand für mehr als 300 Jahre von den Spielplänen. Erst 1970 wurde die Oper von Raymond Leppard beim Glyndebourne Festival wieder entdeckt, 2003 dirigierte sie René Jacobs bei den Wiener Festwochen im Theater an der Wien. Jetzt wendet sich Christophe Rousset mit seinem Ensemble Les Talens Lyriques dem Nymphendrama zu.
Inhalt:
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Il Tempo (Vergänglichkeit), La Fortuna (Schicksal) und Amore (Liebe) führen l’Umana fragilità (menschliche Hinfälligkeit) im Prolog vor Augen, dass jeder Sterbliche ein Spielball dieser drei ist.
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Leserkommentare
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