Das Heimatmuseum Mondsee widmet sich vorwiegend der interessanten Geschichte des Klosters Mondsee und den vielen Künstlern, die während der Klosterzeit hier tätig waren.
Öffnungszeiten:
1. Mai bis 21. JuniDas Museum beherbergt Erinnerungen an den Hammerherrn Johann Franz von Amon (+1825) und seine Familie, Montangeschichte und Eisenverarbeitung, Erzeugnisse der Hammerwerke, bäuerliche und handwerkliche Gebrauchsgegenstände, Exponate zu Wirtschaft, Geschichte und Natur der Region, original Rauchküche aus dem 16. Jahrhundert, urgeschichtliche Funde, Gesteinssammlung, nachgebaute Schaustollen, Ausstellung von Höhlenbärenknochen und naturkundliche Exponate.
Öffnungszeiten:
1. Juni bis 30. September:Eine Zeitreise durch die Geschichte Waidhofens: Von der Tradition der Eisenverarbeitung und des Handwerks wird ebenso erzählt wie vom Leben vergangener Tage. Das Wasserzimmer zeigt Segen und Bedrohung durch das kühle Nass. Die Spielzeugsammlung lädt die Besucher nicht nur zum Ansehen, sondern auch zum Ausprobieren ein.
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18. April bis 26. Oktober:Den geistigen Grundstein zu Europas grösstem Museum für Sperrmechanismen legte vor über 30 Jahren der damalige Personalchef der ältesten Eisenwarenhandlung der Steiermark. Albert Berger begann erst im Kleinen mit dem Ankauf von Schlüsseln und Schlössern zur Anschauung für seine Kunden. 1971 wurde das Museum erstmals im Stammhaus der Firma Odörfer in der Griesgasse eröffnet. Der Besitzer der Sammlung, Hanns Schell, erweiterte das Museum um die Sammlungsgebiete Kästchen, Kassetten, Kabinette und Eisenkunstguss. Nach Teilung und zweimaliger Standortänderung wurde 1992 ein neues Gebäude bezogen, in dem die mehr als 9.000 Objekte auf 1.000 m2 gezeigt werden.
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Montag bis FreitagDas Heinrich-Harrer-Museum ist ein Ort der kulturellen Begegnung und ein Zentrum für Menschen, die die Vielfalt unserer Erde reizt. Gewidmet ist es Heinrich Harrer, einem der letzten Forschungsreisenden dieser Welt, der von seinen vielen Reisen unzählige faszinierende Ausstellungsstücke mitgebracht hat.
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1.April bis 31.Oktober1912 ging für Hans Gross ein Lebenstraum in Erfüllung: Es kam zur Eröffnung des "K.k. Kriminalistischen Instituts an der Universität Graz". Es war weltweit das erste Institut dieser Art und diente als Vorbild für spätere derartige Einrichtungen.
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Montag (außer an Feiertagen)Seit der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden an der Karl-Franzens-Universität und auch an der heutigen Technischen Universität in Graz physikalische Institute. An beiden haben sich im Laufe der Zeit historisch wertvolle wissenschaftliche Geräte angesammelt. Diese physikalischen Modelle und Versuchsapparaturen wurden großteils von berühmten Physikern wie Ludwig Boltzmann, Alfred Wegener oder den Nobelpreisträgern Victor Franz Hess und Erwin Schrödinger sowohl für Lehrzwecke als auch für die wissenschaftliche Forschung entworfen und von den angesehensten Instrumentenbauern ausgeführt. Im Zuge des 400-Jahr-Jubiläums der Karl-Franzens-Universität 1992 begann man am Institut für Experimentalphysik mit dem Aufbau eines Museums, in dem das interessierte Publikum diese physikalischen Kostbarkeiten studieren kann. Fotos, Handschriften und wissenschaftliche Literatur ergänzen diese Sammlung, die wohl eine der bedeutendsten im Bereich der europäischen Universitäten ist.
Öffnungszeiten:
nach telefonischer Vereinbarung, aus Platzgründen nur Einzelbesucher oder Kleingruppen möglichDas Haus der Musik Wien lädt seine Besucher zu Klang-, Seh- und Hörerlebnissen ein - die Faszination der Musik wird auf zahlreichen Erlebnisebenen mit allen Sinnen spürbar.
1. Etage: Das Museum der Wiener Philharmoniker
Hier wird die wissenschaftliche Dokumentation des weltberühmten Orchesters fortgesetzt und öffentlich zugänglich gemacht.
2. Etage: Die Sonosphere
Öffnungszeiten:
täglich von 10:00 bis 22:00 UhrDas Höbarthmuseum wurde 1930 vom Postbeamten Josef Höbarth gegründet. Seit 1973 ist das Gebäude des 1395 gestifteten Bürgerspitals die Heimstätte des Museums. Das Madermuseum beruht auf einer Sammlung von rund 700 landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten, die der Landwirt Ernst Mader zusammengetragen und der Stadt geschenkt hat. Josef Höbarth war ein vielleicht etwas eigenwillig wirkender Mann mit dem Steckenpferd Urgeschichte. Ein Postbeamter der seine Freizeit nützte um auf "Entdeckerreisen" zu gehen und es war ein weiter Weg vom oft unverstandenen Sammler, zum anerkannten Heimatforscher. Doch hat ihm Horn eine der größten urgeschichtlichen Sammlungen Niederösterreichs, mit wirklich sensationellen Funden, zu verdanken. Unter anderem gelang es ihm die erste mittelsteinzeitliche Station Österreichs zu entdecken. Er sammelte aber auch miozäne Meerestiere und konnte dabei eine bisher unbekannte Seeigelart auffinden, die nun den wissenschaftlichen Namen Scutella Höbarthi bekam. Weiters konnte er viel Volkskundliches zusammentragen.
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Palmsonntag bis AllerseelenAuf mehr als 7.000 m² zeigt Salzburgs beliebtestes Museum die Natur von ihrer spannendsten Seite: Von faszinierenden Unterwasserwelten im Aquarium zu außerirdischen Erlebnissen in der Weltraumhalle, von riesigen Sauriern aus längst vergangenen Tagen zu einer Reise in den menschlichen Körper. Weiteres Highlight: Forschen und Experimentieren in Österreichs vielseitigstem Science Center.
Öffnungszeiten:
Täglich 9.00 bis 17.00 Uhr