Als der amerikanische Bürgerkrieg ausbricht, darf Johnnie nicht zur Armee, da er als Lokführer gebraucht wird. Annabelle will daraufhin nichts mehr mit ihm zu tun haben. Als sie dann aber mitsamt der Lokomotive von Nordstaatentruppen entführt wird, ändert sich plötzlich alles: Johnnie gerät immer tiefer in ›Feindesland‹, um seine Lok und seine Angebetete zurückzuholen.
Der Langfilm feierte am 2. Mai 1926 in der Berliner Volksbühne Premiere, ist also mittlerweile fast 100 Jahre alt. In ihm werden verschiedene Handlungsmotive aus der Geschichtensammlung Tausendundeine Nacht zu einem fesselnden Plot verflochten – fliegende Zauberpferde, geheimnisvolle Inseln, Zwerge, Hexen und Wunderlampen dürfen dabei nicht fehlen.
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Neben seinem ikonischen Score für Hitchcocks Psycho erklingt mit dem selten zu hörenden Streichquartett Echoes auch ein dezidiertes Werk ›absoluter Musik‹.
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Ganz dem Motto Film ab!
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In der Adaption von Thomas Manns gleichnamiger Novelle begibt sich Gustav von Aschenbach – hier kein erfolgreicher Schriftsteller wie bei Mann, sondern ein erfolgloser, kränklicher Komponist – auf eine Erholungsreise nach Venedig. In seinem Hotel begegnet er dem jugendlichen Tadzio, dem er sofort hoffnungslos verfällt.
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Der Stummfilm zeigt die Redaktion und Druckerei des Katholischen Pressvereins in der Linzer Straße sowie seltene Aufnahmen der Stadt kurz vor der NS-Zeit.
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Jeden Donnerstag von 24. Juli bis 14. August, 21.15 Uhr
Eintritt frei, ohne Reservierung – first come, first served!
Lade sie ihren Fluxkompensator auf… und machen sie sich bereit, den unvergesslichen Filmklassiker zu feiern, wie sie ihn noch nie zuvor gesehen und gehört haben!
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Noch vor der Fernsehausstrahlung zeigt das Haus der Geschichte am 14. Mai 2025 um 18:30 Uhr die neue ORF-III-Dokumentation
„15. Mai 1955 – Österreich ist frei“ im besonderen Ambiente des Museumskinos.
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