Die besten Liebesgeschichten schreibt nicht das Leben, sondern der Drehbuchautor. Deswegen lässt er die Geschichte enden, wenn sie am Schönsten ist: Als "Happy end". Das heißt aber nicht "glückliches Ende", sondern "glücklich, weil es hier endet". Das echte Leben ist nicht so gnädig. - Dort, wo Drehbuchautoren aufgeben, nehmen Weinzettl & Rudle ihre Arbeit auf, denn sie wissen wie das Leben der Alltagsbeziehungshelden ab hier weitergeht. Das Kabarett-Duo hat einen speziellen Fragenkatalog zusammengestellt, der alle drei Seiten einer Beziehung beleuchtet: Ihre, seine und die Wahrheit. Und am Ende ist alles nur eine Frage der Antwort. Und die Antwort auf alles ist... brutal... normal...
Zwei stürmisch vergnügliche Stunden. Witzig amüsante Szenen und humorvolle Dialoge. Kabarettistisch umgesetzte Texte großer Satiriker wie Kurt Tucholsky, Fritz Grünbaum, Loriot, Hugo Wiener, Karl Valentin, Armin Berg, Erich Kästner, Robert Gernhard, Elfriede Hammerl, Christine Nöstlinger, Trude Marzik, Erich Fried u.v.m., mit Musik u.a. von James Brown, Bobby Mc Ferrin, The Beatles, Nat King Cole, Henry Mancini, Marilyn Monroe, The Rolling Stones.
Wovon die Unterrichtsministerin und Physiklehrer nur träumen können:
Der Gemeindebau-Physikunterricht ist ausverkauft und die Wissbegierigen stürmen die Gemeindebau-Uni mit Bierausschank.
Edutainment at it’s best!
Wovon die Unterrichtsministerin und Physiklehrer nur träumen können:
Der Gemeindebau-Physikunterricht ist ausverkauft und die Wissbegierigen stürmen die Gemeindebau-Uni mit Bierausschank.
Edutainment at it’s best!
Wovon die Unterrichtsministerin und Physiklehrer nur träumen können:
Der Gemeindebau-Physikunterricht ist ausverkauft und die Wissbegierigen stürmen die Gemeindebau-Uni mit Bierausschank.
Edutainment at it’s best!
Wovon die Unterrichtsministerin und Physiklehrer nur träumen können:
Der Gemeindebau-Physikunterricht ist ausverkauft und die Wissbegierigen stürmen die Gemeindebau-Uni mit Bierausschank.
Edutainment at it’s best!
100 Jahre Cabaret in Liedern und Texten. Karlheinz Hackl und Heinz Marecek erzählen vom "Mann mit dem Überzieher", den "Pollaks, mit denen man nicht verkehren soll", was mit den "Novaks aus Prag" passiert ist, vom "Gewissenhaften Maurer", wie schön es nach dem Krieg an der "Schönen roten Donau" wirklich war, von dem "Mädchen mit den drei blauen Augen" und vom "Zirkus, der in Flammen stand".
Der Bogen spannt sich von der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, geht über die 20er und frühen 30er Jahre, in denen das Cabaret eine nie wieder erlebte Hochblüte in dieser Stadt verzeichnen konnte, bis zum Jahr 38, in dem alles schlagartig zu Ende war. Und weiter, als nach dem Krieg die ersten Versuche unternommen wurden - die Zeit hatte eine unfassbare Schneise in die Landschaft der Autoren und Interpreten geschlagen - in dieser Stadt wieder Cabaret zu machen.
Alle Großmeister des Genres kommen zu Wort: Armin Berg, Fritz Grünbaum, Franz Engel, Karl Farkas, Hermann Leopoldi, Fritz Löhner-Beda, Peter Hammerschlag, Gerhard Bronner, Carl Merz, Georg Kreisler und viele andere.
100 Jahre Cabaret in Liedern und Texten. Karlheinz Hackl und Heinz Marecek erzählen vom „Mann mit dem Überzieher“, verraten das Geheimnis „Wovon die Leute wirklich leben“, erzählen aber auch vom „G’schupften Ferdl“. Alle Großmeister des Genres kommen zu Wort.
Steigende Flüchtlingszahlen, weltweites Migrantentum, Patriotismusdebatte. Die UNO beschließt das „Jahr der Heimat“. Organisiert wird das in unzähligen Kommissionen, nach Maßgabe europäischer Richtlinien mittels nationaler Heimatschutzgesetze. Einen dieser Heimatexperten - mit dem Schwerpunkt “originäre heimatliche Ausdrucksformen” stellt Ottfried Fischer in seinem Bühnenprogramm dar.
Vor dem Hintergrund von Leitkulturen und Globalisierung, Fundamentalismus und Moral geht es um die Werte Heimat, Patriotismus, Religion und Glauben: Verwurzelung contra Vertreibung sowie das Recht auf Freiheit und Heimweh. Der Kabarettbesucher erfährt, wie rigoros der heimatkundige Heimatschutzgesetzbeauftragte das Thema anpackt, durchaus auch im Sinne tümelnder Leid-Kultur nicht nur aus dem tiefen deutschen Süden.
Nach einiger Zeit aber scheint ihm die Sonne der Erkenntnis und er erblickt den Unterschied zwischen „wertkonservativ“ und dem Gegenteil, das da schlicht lautet: „blödkonservativ“.
"* Wie jedes, der letzten 25, Jahr(e) sagen wir via Kabarett und Musik ‚DANKESCHÖN’ zu all Jenen die sich humanitär gezeigt haben. Als Beweis/Beleg bitte abgestempelten Erlagschein mitbringen.
* Wie jedes, der letzten 25, Jahr(e) haben einen Spätspendeschalter der Raiffeisenbanken direkt im Orpheum eingerichtet und Erlagscheine diverser humanitärer Einrichtungen, zur freien Auswahl, aufgelegt.
* Wie jedes, der letzten 25, Jahr(e) wird das ausgezeichnete Programm nicht verraten (verraten tun dies nur die Künstler/innen auf deren homepage-Tour-Infos) aber die Qualitätsgarantie kann von unserer Seite mit ruhigem Gewissen abgegeben werden.
* Wie jedes, der letzten 25, Jahr(e) empfiehlt es sich schon um 19:00 Uhr da zu sein, damit kein Programmpunkt versäumt wird."