Männliche Alterspubertiere zwängen den runden Ü40-Körper in Neoprenanzüge und beginnen einen Kitesurf-Lehrgang. Weibliche Alterspubertierende flüchten sich gern in die Spiritualität und wollen »sich neu entdecken«. Sie laufen in Yogakurse, über den Jakobsweg und wollen ihr Sexleben aufpeppen oder Marmelade einkochen. Klingt erschreckend? Ist es auch.
Und natürlich geht es in so einer Vision niemals nur um Schule. Nein! Das Leben insgesamt, die Welt, das ganze Universum gehören neu aufgestellt. Und irgendwer muss damit beginnen!
Erleben Sie Stefan Haider, die Synthese aus Humor und Bildungsauftrag, Kabarettist aus Berufung und Religionslehrer aus Leidenschaft, mit seiner Vision vom Leben. Ungekürzt und ungeschminkt im Director's Cut.
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Ist Kärnten tatsächlich lei ans, Wien wirklich anders und gibt es das Schneiztal wirklich?
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»Ich bin fast nie ernst. Es lohnt sich zu selten.«
- Erich Kästner
Kästners vielseitiger Humor überdauert den Test der Zeit: Von Wortspielen und tieffliegenden Kalauern bis hin zu gemütlicher Ironie und bissigen Satiren beherrschte er ein schier unerschöpfliches Repertoire.
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Skurrile Verwicklungen, eine verzwickte Liebesgeschichte und über den Haufen geworfene Familienverhältnisse bilden die Hauptzutaten dieser köstlichen Satire, die sich wie nebenbei auch über Nationalismus, spießbürgerliche Zufriedenheit und den heuchlerischen Stolz auf die eigene Zivilisiertheit mokiert.
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Und so kommt es, dass auf der Semmeringer Bühne tiefe Einblicke in schlecht eingerichtete Altbaupraxen und in die neurotischen Seelen ihrer Klienten gegeben werden.
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Bis den beiden am Schluss ihr makabres Ende widerfährt, begleitet Schauspieler und Sänger Robert Meyer sie als grandioser Spießgeselle bei Unfug, Jux und Tollerei. Neben den allseits bekannten sieben Streichen überrascht der Komödiant darüber hinaus mit einer erlesenen Vielfalt weiterer Busch-Reime, die den lachenden Tränen und vergnüglichen Schaudern freien Lauf lassen.
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Publikumsliebling Cornelius Obonya traut sich und übernimmt die Verantwortung für beide Parteien. Das Prinzip: Der »Blöde« und der »Gscheite« unterhalten sich. Der Gscheite versucht, dem Blöden etwas zu erklären, aber der versteht ihn nicht. Am Ende ist der Blöde nicht gescheiter, der Gscheite scheinbar umso blöder.
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Tauchen Sie ein in die skurrile Welt des Theaters mit Schauspieler und Regisseur Heinz Marecek. Er schöpft für sein Programm aus 60 Jahren Erfahrung vor und hinter der Bühne, die den Stoff für eine Sammlung amüsanter Geschichten bilden und erzählt von kleinen Missgeschicken und großen Katastrophen - auf der Bühne, hinter den Kulissen, im Souffleurkasten und in den Garderoben.
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Dürfen wir das Gesehene für bare Münze nehmen? Die Zeitebenen verschwimmen ineinander, Poesie und Wortwitz, Philosophie und Phantasie ebenso. Mit sympathischer Souveränität und viel Selbstironie nimmt Alfred Dorfer als genauer Beobachter unseres Alltags gesellschaftliche Strömungen aufs Korn.
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