Inspiriert von Kubins Zeichnungen, in denen sich Monster oder Wesen der Finsternis tummeln und ausgehend von einer fiktiven Geschichte aus dem Roman „Barcelona Dream“ von Corinna Antelmann wird eigens für die Ausstellung ein Film produziert, der sich mit dem Zusammenspiel von Natur, Wachstum und Veränderung auseinandersetzt.
Malerisch strukturierte Acrylbilder sowie Grafit-Zeichnungen, in denen Rainer A. Riepl Naturassoziationen in Frage stellt, stehen dem kontrovers arrangierten Gefüge aus Artefakten und organischen Sammelobjekten von Anita Selinger gegenüber, die unerwartete Deutungsmöglichkeiten eröffnen.
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Besonders hervorzuheben ist der neue Hörraum: In diesem akustischen Zentrum finden sich rund 5.000 digitalisierte Tonträger – darunter tausende Konzertaufnahmen, die vom Beginn der 1940er-Jahre bis in die Gegenwart reichen.
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Die Ausstellung „Hochzeit.Möbel“ beleuchtet vor allem diesen Aspekt, geht aber anhand von historischen Objekten auch auf Themen wie Mitgift, arrangierte Ehen, Rechtsfragen, Hochzeitskleidung oder Schmuck ein.
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Familiensonntage zu verschiedenen Naturthemen begeistern ebenso wie fachkundige Führungen oder Workshops mit den Biolog:innen.
Bei den Sonderausstellungen dreht sich heuer alles um das Thema HOCHZEIT. Von alten Bräuchen, historischen Möbeln und überlieferten Traditionen bis hin zur oft besungenen Vogelhochzeit in der Tierwelt.
STREICHELZOO
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Die ausgestellten Werke, die teils sehr persönliche Einblicke in das Leben des Künstlers geben, behandeln mitunter Erfahrungen aus dessen Kindheit – Gefühle von Ohnmacht und Enge. Neben dem FAT HOUSE, dem FAT CAR und weiteren Klassikern aus Wurms Schaffen wird auch die SCHULE, das Pendant zum NARROW HOUSE, einer schmalen Nachbildung von Wurms Elternhaus, Teil der Ausstellung sein.
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Die ausgestellten Werke, die teils sehr persönliche Einblicke in das Leben des Künstlers geben, behandeln mitunter Erfahrungen aus dessen Kindheit – Gefühle von Ohnmacht und Enge. Neben dem FAT HOUSE, dem FAT CAR und weiteren Klassikern aus Wurms Schaffen wird auch die SCHULE, das Pendant zum NARROW HOUSE, einer schmalen Nachbildung von Wurms Elternhaus, Teil der Ausstellung sein.
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Treffpunkt: Stiege VOR dem OK
Das Projekt SEIN durchbricht gesellschaftliche Erwartungen des Outings und portraitiert zwölf queere Menschen in ihrer natürlichen Authentizität – ganz einfach so, wie sie sind, ohne sich erklären zu müssen. Iris und Erik Diewald-Hagen stellen die Frage "Warum darf ich nicht SEIN, wie ich bin?".
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Mit einer 160 Jahre alten Holzkamera entstanden monochrome Fotografien auf fragilen Glasplatten, die in den Farben des Regenbogens gehalten sind. Jede Person wurde dreifach portraitiert: als Kopf-Portrait, Körper-Portrait und in ihrem vollständigen SEIN. Die Ausstellung präsentiert diese Werke bewusst getrennt in drei Gruppen von je zwölf Bildern.
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