Die neue Sonderausstellung vom Haus der Geschichte in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung befasst sich mit der Kindheit und Jugend vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Zeitraum umfasst die letzten Monate der Schuschnigg-Diktatur, den „Anschluss“ 1938, den Kriegsbeginn 1939, das Kriegsende 1945 und die bis 1955 dauernde Besatzungszeit.
Diese außergewöhnlichen Geschöpfe haben sich perfekt an die lichtarmen Stunden angepasst und entfalten in der Nacht ihre besonderen Fähigkeiten.
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Der Regensburger Fotograf Stefan Hanke ging bei seinem Projekt „KZ überlebt“ der Frage nach, wie die Überlebenden der Konzentrations- und Vernichtungslager der NS-Verbrechen danach weiterlebten. Hanke porträtierte während des Zeitraumes von 2004 bis 2014 Menschen verschiedener Verfolgtengruppen aus insgesamt sieben europäischen Ländern in über 120 beeindruckenden Schwarz-Weiß-Fotografien.
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Kulturvermittler:innen vor Ort
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat, an denen eine Führung stattfindet, steht Ihnen ein:e fachkundige Kulturvermittler:in für Ihre Fragen zum Haus und zur Ausstellung zwischen 13:00 und 17:00 Uhr zu Verfügung.
Die vier Auftragswerke des Festivals 4020 aus den Federn vierer österreichischer Komponist:innen greifen diesen Gedanken auf und führen ihn weiter, indem die im Vorfeld aufgenommenen Stücke während des Festivalzeitraums an vier Standorten im Brucknerhaus Linz als Klanginstallationen und damit tatsächlich als ›Musikalische Möbel‹ ausgestellt sind.
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Alexander Hauer begibt sich als ehemaliger Stiftsschüler auf die Suche nach der ›verborgenen Madonna‹ und nimmt sein Publikum mit auf einen sehr persönlichen Rundgang zu verschiedensten Marienbildnissen im Stift Melk. Dabei verwebt er diese mit Geschichten, Assoziationen und Literatur. Besondere Aufmerksamkeit verdienen dabei die Dichterin Ava von Melk und das ›Melker Marienlied‹ aus dem 12.
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›Aus der Distanz‹ – fotografiert von Thomas Obermayer – befasst sich mit Orten und Artefakten, bildlichen Darstellungen Mariens sowie der Mutter gottes als Skulptur. Die Ausstellung vereint die Annäherung an Aspekte der Religion, Volksfrömmigkeit und Kunstgeschichte, wobei sich die Kamera zwischen Dokumentation und Interpretation bewegt.
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Freuen Sie sich auf die inspirierenden Kunstwerke der renommierten Künstlerin MONIKA KUS-PICCO, welche an allen Vorstellungstagen der gesamten Festspielzeit von April bis September im historischen Festsaal zu bestaunen sind.
ZÄHLKARTEN – Anmeldungen per E-Mail an: [email protected].
Die Vielgestaltigkeit und Vervielfachung des Künstlers sind zentrale Botschaften. Dass Schiele sich in allerlei Erscheinungen sehen konnte, vermitteln zahlreiche Schriften, darunter das vor wenigen Jahren erschlossenes Gedicht „Ich bin alles zugleich – aber niemals werde ich alles zu gleicher Zeit tun“.
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In Klosterneuburg bei Wien findet internationale Grundlagenforschung am Gelände des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) statt. Erhalten sie Einblicke, wo Forschung für die Zukunft stattfindet und welche Lehrmaterialien und Workshopformate sie dabei unterstützen können, ihren Schüler*innen Wissenschaft als Prozess näherzubringen.
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